Fotografien aus 12 Monaten: Februar

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Karneval und Kino, Froschmänner und ein Unfall.

In der Rubrik „Fotografien aus 12 Monaten“ veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 12 Monate, ausgewählt nach fotografischen Kriterien, geordnet nach Monaten, zum Jahresabschluss.

Fotografien aus 12 Monaten: Januar

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Brände und Kälte im Januar. Die besten Bilder des ersten Monats des Jahres 2009.

In der Rubrik „Fotografien aus 12 Monaten“ veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 12 Monate, ausgewählt nach fotografischen Kriterien, geordnet nach Monaten, zum Jahresabschluss.

Lilian Bassman/Paul Himmel: Eine Fotografenehe

Lillian Bassman und Paul Himmel waren verbunden in 78 Jahren Ehe und der Leidenschaft zur Fotografie. In ihrem Werk waren sie „so nah am Gegensätzlichen wie möglich“, sagte Lillian Bassman.

Lillian Bassman: Barbara Mullen, 1958„Ich bin den Aspekten der Sanftheit, der Zerbrechlichkeit und den persönlichen Problemen einer weiblichen Welt verbunden“, sagt Lillian Bassman.

„Pauls Arbeit ist potenter, direkter, er behandelt die Welt so wie sie ist.“ Zwei Ausstellungen in Hamburg und in München zeigen derzeit das Lebenswerk des Paares.

Die beiden lernten sich bereits als Kinder am Strand von Coney Island nahe New York kennen. Später wurde aus Freundschaft Liebe, und das Paar beschloss zu heiraten.

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Fotografien aus 24 Stunden: Klima

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Menschen, Wetter und Beobachtungen.

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

index foto-idee Places: Foto-Ideen für Hilflose

Index foto-idee Places ist eins von vielen (vermutlich ähnlichen) Büchern von Jim Krause. Er nennt es selbst ein Ideenbuch. Und genau das ist es. Nicht mehr, nicht weniger.

index foto-idee PlacesEs ist kein Bildband, und es ist auch kein Fotobuch. Es ist etwas dazwischen.

In 25 Kapiteln mit Namen wie „Am Straßenrand“, „Friedhöfe“ oder „Außerhalb der Saison“ zeigt der Autor „Fotoideen“. Die Kapitel sind so aufgebaut, dass zuerst relativ groß Bilder präsentiert werden und dann auf der letzten Seite des Kapitels mit kleinem Text eine Zusammenfassung des Ideen-Themas mit einigen Erklärungen zu den Fotografien gezeigt werden. Einige Seiten bestehen aus einem einzigen großen Bild, andere aus bis zu zwölf Fotos. Weiterlesen

Stadtfotografie: Checkpoint Charlie, unwirklich

Städte bieten nicht nur endlos Motive für Architektur- und Streetfotografie. Unter anderem sind hier Lichtverhältnisse zu finden wie sonst nirgends.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Fabian Lenné).

Kommentar des Fotografen:

Check Point Charlie in Berlin. Spontan aufgenommen, mit Aperture bearbeitet.Viel mit dem Definitions- Regler gemacht und am Blau geschraubt. Das Soldatengesicht in der Mitte nachbelichtet. Es soll ein etwas unwirklicher, leicht amerikanischer Eindruck entstehen. Ich bin eher ein Spontanfotograf, Kompositionen entstehen eher aus dem Augenblick. Ich mag Festbrennweiten, weil ich da auch wirklich gute Abbildungsqualität bekomme, die ich auch noch bezahlen kann. Im nachhinein hätte ich das Bild lieber mit einer kleineren Blende gemacht (3,5), dann hätte ich sicher noch etwas mehr Grundschärfe aus dem Objektiv raus bekommen.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Fabian Lenné:

Eine Strassenschlucht mit dominanten Fluchtpunktlinien. Der Fotograf scheint mitten in der Strasse zu stehen, ihm gegenüber das überdimensionale Bild eines Soldaten in knalligen Farben – Checkpoint Charlie. Die Aufnahme ist geprägt von einem harten Licht und gleichzeitig unreal anmutenden Glanzeffekten. Die Szene scheint aus Stahl und Glas zu bestehen.

Auch wenn mir nicht ganz klar ist, was Du mit „amerikanischem Eindruck“ meinst – ein „unwirklicher Anblick“ ist Dir jedenfalls gelungen. Die Aufnahme hat eine starke Tiefenwirkung – ich würde behaupten, durch den Blickwinkel, der für ausgeprägte Fluchtlinien sorgt.

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Fotografien aus 24 Stunden: Ansichten

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Keine Postkartenbilder, sondern fotografisch ansprechende Szenen und Perspektiven.

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

Trauernde Blumen: Klassische Fehler

Wer Blumen fotografiert, sollte zwei Fehler nicht machen. Einfach von oben herab fotografieren und dem Hintergrund zu wenig Aufmerksamkeit schenken. Beides ist hier leider passiert.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Roland Horni).

Kommentar des Fotografen:

Dieses Stilllife fotografierte ich in der Nähe meines Wohnorts auf einem „Selber-pflücken-Blumenfeld“. Es sollte das Vergängliche versinnbildlichen und auch auf die Jahreszeit hinweisen, den Herbst. Mir scheint, die obere Blume betrauert mit hängendem Kopf die am Boden liegende…. Und was seht ihr dabei? Bräuchte es mehr „Umfeld“. Ich bin gespannt auf die Kritik, danke.

Profi Robert Kneschke meint zum Bild von Roland Horni:

Manchmal ist es schwer, das Bild in dem eigenen Kopf mit dem Bild in der Kamera zu vereinen. Zuviele Gedanken und Gefühle stecken im Kopf, die vom Fotoapparat schlicht ignoriert werden. Das Ergebnis ist dann ein leider enttäuschendes Blumenfoto.

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Fotografien aus 24 Stunden: Alpenglühen

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Väterchen Frost in den Alpen und in Kiew, Begegnungen in Afghanistan, Kopenhagen, Jerusalem, Shanghai und Bejing.

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

Hundeblick: Zu viel Halbes

Für Menschen, Tiere und andere Motive gilt: Bitte durch die Komposition nichts abschneiden. Oder aber fast alles.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Ludwig Schettler).

Kommentar des Fotografen:

Das Foto zeigt meinen Hund. Aufgenommen an einem schönen Herbsttag im Altmühltal.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Ludwig Schettler:

Das Gesicht eines Hundes, der im rechten Winkel zur Kamera aus dem Bild schaut. Die Aufnahme mit offener Blende und verschwommenem Hintergrund macht das Hundegesicht zum Frame der Komposition.

Tiere bieten eine Fülle von Motiven, und es ist zu hoffen, dass mehr und mehr Besitzer von Hunden und Katzen mit der verbesserten Kameratechnik erst merken, dass man nicht immer von oben herab Gesamtansichten und Wedel-Porträt der Vierbeiner machen muss.

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