Bewegt-Bild: Experiment mit Stil

4 Kommentare
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    Matthias Unger sagte:

    Es sind mir zu viele Details auf dem Bild, daß Auge findet nirgendwo seine Ruhe. Ein bewegte Kamera kann fließende Formen erzeugen, die das Auge verfolgen kann. Das ist für mich dann der Unterschied zu einer verwackelten Aufnahme, egal ob mit oder ohne Absicht. Dieses Bild zählt für mich eher zu der Kategorie verwackelt als bewegt.

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    Antje sagte:

    Unschärfe, wie z.B. bei vorbei fahrenden Autos finde ich auf Fotos durchaus interessant. Dabei habe ich aber immer ein scharfes Motiv mit dabei, meinetwegen ein Gebäude im Hintergrund (oder sowas).
    Ih stimme Sven deshalb unbedingt zu, auch mir fehlt der Kotrast Schärfe/Unschärfe.
    Für mich wirkt es eher wie: im Vorbeigehen aus Versehen den Auslöser gedrückt … sorry!

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    Sven sagte:

    Ehrlich gesagt, kann ich dem Bild nicht viel mehr abgewinnen als einem verwackelten Schnappschuß. Wie Peter Sennhauser schon schrieb, sind andere Bilder der Reihe ausdrucksstärker. Ich fände einen Kontrast (Bewegungs-) Unschärfe gegen Schärfe viel spannender.
    Außerdem bin ich der Meinung, daß ein Bild hauptsächlich aus sich heraus wirken muß, ohne Erklärung („habe die [bewegte Kamera] für mich als geniale künstlerische Ausdrucksform entdeckt.“). Wenn bewegte Kamera, dann richtig, nicht nur so ein kleiner Schubs. So wirkt es zusammen mit der Erklärung wie der Versuch einiger Künstler, ihre Bilder durch Auf-den-Kopf-Stellen interessanter zu machen.

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    RudiRalala sagte:

    Sicher kein Foto für das Album oder zum längeren Hinschauen, weil es ja auch kein Objekt zu entdecken gibt.

    Als Fototapete allerdings könnte ich mir die Aufnahme dagegen schon sehr gut vorstellen.

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