Lichtspiel Industrieabstraktion: Mit Geduld und Sehen

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    Ute Schmidt sagte:

    Ahoi Peter.

    Vielen Dank für die ausführliche Kritik und Deine Mühe! Mit Deinen Worten kann ich sehr viel anfangen und freue mich über das Lob, das ist weiterer Ansporn.

    Ich mochte die „strenge Diagonale“, kann aber den Aspekt der Trennlinie und den Vorschlag des neuen Beschnitts mit der Erklärung sehr gut nachvollziehen, besonders auch bezogen auf den „Himmelsfitzel“ in der Ecke.

    Eventuell leihe ich mir die Spiegelreflexkamera meiner Schwester aus und probiere mit Blendeneinstellungen, Weißabgleich usw. noch etwas herum zu verschiedenen Tageszeiten – derzeit scheint die Sonne öfter und das Fernheizwerk ist nicht weit entfernt…natürlich nicht das einzige lohnende Motiv ;-).

    Der Fotowettbewerb ist übrigens strenggenommen keiner, da ohne Plazierung. Man kann der Redaktion des „U-Bahn-Fernsehens“ für die Rubrik „Foto des Tages“ Bilder einsenden, die dann im sogenannten „Berliner Fenster“ auf Monitoren in der U-Bahn zu sehen sind – eine mobile temporäre Ausstellung, eingebettet in sonstiges Programm.
    Interessant finde ich, eine Themenvorgabe zu haben; mit einer solchen Aufgabe im Hinterkopf sehe ich bei Fotosafaris die Stadt neu.

    Das Foto „treppauf, treppab“ auf der zugehörigen Webseite:
    http://www.berliner-fenster.de/programme/foto-des-tages/von-oben/07062010.aspx

    Archiv: http://www.berliner-fenster.de/programme/foto-des-tages/archiv.aspx
    (Die Kriterien der Auswahl als Foto des Tages sind nicht immer schlüssig…)

    Peter, herzlichen Dank für Kritik, Anregungen und Lob! Ich habe aus den Bildkritiken und Beiträgen bei fokussiert.com schon sehr viel gelernt.

    Sonniger Gruß
    Ute

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