Dänisches Würfelspiel: Polarisierte Landschaft

9 Kommentare
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    Onno sagte:

    Nun, der Fotograf versteht schon, was beim HDR-Prozess passiert.

    So muss der Fotograf auch einräumen, dass des selbigen Kommentar unter dem Bild gar nicht stimmt: Es ist natürlich kein HDR mehr. Sondern das müde 8bit-JPG eines HDRs. Und verhältnismäßig zugematscht ist es allemal – wenn man nämlich einen Blick auf ein anderes JPG dieses Motivs wirft, das auf http://www.paintedwithlight.de (architecture) zu sehen ist. Dort liegt anscheinend eine bessere Komprimierung vor (es stimmen alle Kontrastwerte, finde ich), als hier bei fokussiert.com (Tipp/Frage ans Team: Ließe sich künftig vielleicht eine qualitativ bessere Komprimierung beim Upload einrichten?).

    Gruß,
    der Fotograf

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      Peter Sennhauser sagte:

      Onno: Ja, wir komprimieren relativ stark. Tatsache ist leider, dass unsere Homepage allein schon mehrere Megabyte gross war und wir deshalb unbedingt etwas tun mussten – vielleicht haben wir es übertrieben. Ich seh’s mir mal an übers Wochenende.

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      Onno sagte:

      Okay, ja, das verstehe ich. MB-schwere Websites werden dann auch von uns benörgelt. ;-)

      Gruß,
      O.

      PS: Im Grunde ist es ausreichend, wenn man – wie hier ja möglich – auf eine eigene Server-Quelle verlinken kann, wo das Bild dann etwas weniger gepresst liegt. Läuft!

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    Sven sagte:

    Moin!

    Das Bild gefällt mir sehr gut, wenn ich es auch nen Tick zu dunkel finde..
    Ich hätte nur mal eine Frage:
    Ich wohne in Flensburg und nach Romo ist es nur ein Katzensprung. Wo ist das Bild genau entstanden, könnte der Fotograf evtl. nen Google-Maps-Link hier posten?
    Ich würde mir den Spot gerne mal ansehen und selbst experimentieren.. :)

    Danke und Gruß
    Sven

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    Onno sagte:

    @ Christian

    Stimmt, die obere Kante d. Häuser ist zu mittig auf der Vertikalen. Leider gibt es nach oben keinen Raum mehr und unten mehr beschneiden habe ich ausgeschlossen, weil ich sonst den Weg nicht so konsequent links unten im Winkel hätte beginnen lassen können.

    Was auch stimmt: Der etwas zugematschte Kontrast und schwache Dynamikumfang. Irgendwie schafft die D5000 das nicht (oder ich?). Auf http://www.paintedwithlight.de (architecture) ist das Bild allerdings etwas besser als hier.

    Danke für den Tipp,
    O.

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      Christian Loose sagte:

      @Swonkie:
      Ich weiss durchaus, wie HDR-Fotografie unbearbeitet aussieht, aber genau das ist m.E. der Punkt: Die wenigsten trauen sich anschl. per Gradiationskurve wieder ein bischen mehr Licht und Schatten in das Bild einzufügen. HDR soll in erster Linie dazu dienen Zeichnung in allen Bereichen zu haben. Das führt im ersten Anlauf natürlich unweigerlich zu einem kontrastarmen Bild.

      Fotografie ist ja das „Dingsta“ mit Licht und Schatten und genau das vermisse ich bei vielen HDR-Aufnahmen. HDR ist meiner Meinung nach ok, aber sollte nicht zu flau sein. Und genau dafür gibt es gezielte Methoden mit Photoshop.

      Gruß und schönes WE,
      Christian

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    Christian Loose sagte:

    Mir fallen dazu folgende Punkte ein:
    Das Bild könnte für meinen Geschmack kontrastreicher sein. Die meisten HDR-Bilder, die ich bisher gesehen habe wirken oft etwas wie Kontrastbrei, damit auch jedes Detail irgendwie durchzeichnet ist. Dieses Problem lässt sich jedoch in PS ganz leicht mit gezielter Ebenbearbeitung umgehen.

    Die oberste Häsuerkante läuft mittig durch das Bild und wirkt wie ein Bildteiler. Da das Bild offenbar beschnitten wurde, würde ich eher noch etwas mehr Himmel dazu geben, sofern der Schnitt oberhalb erfolgte.

    Das Motiv selbst mit dem ins Bild laufenden Weg, finde ich äußerst reizvoll.

    Gruß,
    Christian

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      Swonkie sagte:

      das bild gefällt mir gut.

      zum thema kontrast: die D5000 ist sicher unschuldig (ich finde das bild aber überhaupt nicht „zugematscht“).
      ich habe fast den verdacht sowohl der fotograf als auch christian loose verstehen nicht zu 100% was beim hdr prozess passiert. der abschliessende schritt ist ja immer, das bild mit hohem dynamikumfang für den bildschirm zu rendern. dabei wird der enorm grosse kontrastumfang „zusammengequetscht“ damit sowohl die hellsten als auch die dunkelsten partien auf dem bildschirm (der ja nur einen sehr kleinen kontrastumfang darstellen kann) abgebildet werden können.
      das ist der grund weshalb hdr bilder immer kontrastärmer wirken. man macht sie ja gerade deshalb weil der kontrast in der abzubildenden szene zu gross war.

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