Porträt im Ambrotypie-Look: Grundlagen nicht vernachlässigen

5 Kommentare
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    Katja sagte:

    Die Bearbeitung finde ich nicht gelungen.
    Ich empfinde das genauso wie die Analyse das auch sagt. Diese Körnung und der Farbstich passen einfach nicht zum Model. Der Hintergrund lenkt dadurch auch zu sehr von der Frau ab, da alles nur noch Ton in Ton ist.
    Die Lehne stört mich ziemlich. Warum nicht einfach beschneiden?

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    André Bax sagte:

    Hallo Christian,

    der Hintergrund war auch mein größtes Problem. Ich fand auch das die Reflexe des Stoffs sehr stark waren und den Blick ablenken. Es ist garnicht so einfach einen Hintergrund zu finden der nicht zu neutral wirkt und meinen Vorstellungen entspricht.

    Ich versuche mich gerade in meinem neuem Projekt mit normalem Filz…. aus dem Baumarkt.

    Ein Hintergrund wie ihn Jim Rakete benutzt wäre mir allerdings auch lieber.

    Grüsse André

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    Christian Gruber sagte:

    Ein Portrait mit gelungener Ausdruckskraft.
    Den Effekt kann ich noch nicht richtig einordnen, kenne dazu zuwenige Bilder. Von den Resultaten wirkt spontan auf mich die Landschaftsaufnahme auf deiner Hp gewinnender als dieses Foto.
    Zum kritisieren ist in meinen Augen aber mehr der Hintergrund. So oft ich das Bild auch ansehe, die Lehne stört mich weniger als der Hintergrund. Der Kontrastverlauf um die linke Gesichtskontur (die Seite wo das Ohr nicht zu sehen ist :-) ) ist in meinen Augen nicht optimal.
    Aber das lässt sich am Computer noch machen, sonst sehr gelungen

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    susa sagte:

    Für mich sind die Augen der jungen Frau auf dem Portrait das entscheidende Element, das der Fotografie Leben einhaucht. Natürlich gehört die Stuhllehne nicht zu dem Gesamtbild, gerade bei einem Portrait sollte man sich die Zeit nehmen, den entsprechenden Hintergrund genau zu taxieren. Aber im großen und ganzen…für mich eine gelungene Aufnahme mit einem Hauch von Nostalgie.

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