Architektur: Bisweilen überwältigend

4 Kommentare
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    Roland Horni sagte:

    Ich habe mich auch mit diesem eindrucksvollen Gebäude beschäftigt und soeben ein Foto davon zur Kritik eingereicht. Ich würde mich freuen, es hier diskutiert zu sehen, habe aber erst jetzt gesehen, dass es schon jemand getan hat.
    Ich habe genau diese Probleme gesehen: eine Ganzansicht des Gebäudes, die allen Bildkriterien gerecht wird, ist recht schwer und wohl nur mit einer Fachkamera und bei entsprechendem Licht zu realisieren. Somit habe ich mich, wie Martin es auch erwähnt hat, darauf beschränkt, eine Detailansicht zu zeigen. Sollte mein Bild für eine Kritik nicht berücksichtigt werden, auf meiner Website – http://www.hornifoto-kreativ.ch – habe ich Musterfotos eingestellt.

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    Uwe S. sagte:

    Spannende Frage: Was haben sich die Architekten gedacht?

    Einen Hinweis könnte die Visualisierung des Actelion Business Center vom Büro Herzog & de Meuron geben. Im Vergleich fällt mir auf, dass prinzipiell die Interpretation des Gebäudes ähnlich ist.

    Für eine Gesamtaufnahme des Gebäudes war das Licht recht ungünstig, jedoch für Detailaufnahmen im Streiflicht hätte man Gelegenheit gehabt.

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    Christian Gruber sagte:

    Nachdem ich das Gebäude nicht real kenne, stören mich grundsätzlich die Stürzenden Linien nicht sehr. Bei der Architektur würde es mich ja nicht wundern, wenn das Gebäude wirklich so gebaut wurde.
    Ich kenne die Platzverhältnisse nicht, aber der Linienbruch durch das Weitwinkelobjektiv stört mich mehr. Dadurch ragt naturgemäß die Hauskannte nach vorne. Was zwar grundsätzlich auch interessant sein kann. Alleine mein Auge ist mit den Schachteln beschäftigt. Und das wird zuviel.
    Für ein Architekturfoto dieses Objektes hätte ich einen leichter Telebereich beim Objektiv gewählt.
    Willst du stürzende Linien und erkennbare Fluchtpunkte, dann achte zumindest darauf, das die Kamera waagrecht gehalten (oder besser auf einem Stativ waagrecht befestigt) wird, hier war das nicht der Fall.
    Postiere die Hauskante bewusster, nicht fast genau in der Bildmitte, überlege in welche Richtung du das Betrachterauge führen willst. Beispielsweise hat nur die rechte Seite des Bildes alleine betrachtet, einen starken Fluchtpunkt. So verirrt sich mein Auge.
    Und wenn du wenig von einem breiten, hohen Gebäude zeigen willst, probier mal das Hochformat. Mit etwas Platz vor dem Gebäude – das Gebäude – und dem Himmel wären dann glatt drei Ebenen da.

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