Streetfoto in Schwarzweiß: Manchmal ist gar keine die beste Nachbearbeitung

6 Kommentare
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    O. sagte:

    Gratulation!

    Ich finde das Bild stark. Um nicht zu sagen: Saustark. Gerade dass vorn die Tiefen ins Schwarze absumpfen und draußen die Fassaden Zeichnung haben, finde ich klasse. Es ist ein wundervolles Contre-jour-Motiv. Einzig allein stört mich, dass der Person die vertikale Fensterstrebe durch den Kopf zu gehen scheint. Möglicherweise hätte man hier mal den Allheil-Stempel ansetzen können; auch wenn dann dem Fenster etwas fehlen würde. Kommt halt auf einen Test an.

    Mich inspiriert das Motiv, demnächst selbst einmal loszuziehen und Contre-Jour einzufangen.

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    Christian Gruber sagte:

    Die Gegenlichtsituation als solches ist dir faszinierend gelungen. Einerseits die Silhouette um Kopf und Hand. Andererseits die Hausfassade im Hintergrund. Interessant ist auch der unscharf werdende Schatten im Kontrast zum doch scharfen Pflasterboden im Vordergrund.
    Was mich etwas ablenkt am Bild ist der rechte Bogen oder Fenster. Genauer betrachtet lenkt egentlich die darin enthaltene Hausfassade ab. Ich hab mal den halben Bogen weggeschnitten, es verbleibt eine ruhigere Fassade was das Bild etwas ruhiger macht wie ich finde.

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      Dr. Thomas Brotzler sagte:

      Ich sehe es ähnlich wie Christian. Der rechte Torbogen gehört zu einem ganz anderen Bild, das dortige Licht und die Stimmung nimmt nicht den Duktus der linken Szene auf.

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    thomaspom sagte:

    ein bild mit sehr viel atmosphäre und stimmung – echt klasse!
    anfangs dachte ich: unten das schwarz der stufe wegnehmen, aber nach längerer betrachtung finde ich es rahmt die szene ein. chapeau.

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