Laubdach: Verfremdende Lichtspiele

3 Kommentare
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    Sven Ring sagte:

    Vielen Dank für die Kritik.
    Der von Dir vorgeschlagene, noch engere Beschnitt gefällt mir auch gut – ganz so mutig wäre ich wohl nicht gewesen. Andererseits fehlt mir dadurch die Tiefenwirkung des Tunnels, das Bild wird flächiger, was bei der Abstraktheit des Motivs gar nicht schlecht ist, mich aber etwas stört.
    Die Belichtung ist mir in diesem Fall ziemlich schwer gefallen – ich arbeite meist mit Zeitautomatik, wähle also die Blende vor, eben wegen der ausgefressenen Lichter. Gibt es da ein paar Tipps?
    Danke für die Anregungen,
    Sven

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      Peter Sennhauser sagte:

      Hallo Sven

      Wenn es schnell gehen muss, nutze ich auch die Zeitautomatik (A). Ein Trick dabei, um die Belichtung korrekt zu halten, wenn die Kontrastunterschiede gross sind, ist die Spot- oder Mittenmessung anzuwenden und auf die Lichter zu messen.

      Noch genauer geht es, wenn Du auf manuell umsteigst und dich mit dem Histogramm im Kamera-Monitor vergewisserst, dass Du keine ausgefressenen Lichter hast (Rechtsanschlag der Pixel-Statistik). Glücklicherweise können wir heute ja beliebige Testaufnahmen machen und sie gleich am Bildschirm überprüfen – mach davon Gebrauch, Du lernst schnell sehr viel.

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