Spontanes Porträt: Auf Umgebung achten

4 Kommentare
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    Gerd Dörfler sagte:

    So, dann mal auch ein paar Worte von mir als Urheber des Bildes ;-)
    Freut mich, dass es unterschiedliche Meinungen gibt. Ich muss gestehen: Den Rucksack wollte ich mit im Bild haben, aber nicht in der Form. Leider kam das unglücklich so zustande, das hätte ich durchaus besser planen sollen/können. War aber in der Hektik des Fotografierens leider untergegangen, da das Bild wirklich sehr spontan entstanden ist. Naja, aber ich hoffe beim nächsten werde ich besser auf sowas achten ;)

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    Luciana sagte:

    Ich muss zugeben mich hat, als ich das Foto spontan betrachtete, das graue „Etwas“ auch gestört und sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Ich konnte es auch nach längerem Betrachten nicht als Rucksack identifizieren. Dieses Etwas wirkt störend und irritierend und lenkt vom hübschen Gesicht zu sehr ab.

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    Sofie Dittmann sagte:

    Ich habe ja bereits durchblicken lassen, daß der Beschnitt nicht das Ideale ist. Ich mußte aber bei dem grauen Etwas mehrmals hinschauen, bevor ich erkannt habe, um was es sich eigentlich handelt. Auf den ersten Blick sieht das für mich aus wie ein Müllkontainer.

    Wenn man Zeit hat, mit einem Modell zu arbeiten, sind diese Dinge vermeidbar. Wenn der Rucksack mit ins Bild soll, dann so, daß er auch als solcher im Bild ist und der jungen Dame nicht irgendwas aus dem Rücken wächst.

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    Bernhard sagte:

    Da bin ich absolut anderer Meinung. Um den Rucksack geht es doch, ist er doch der Kontext, der uns erzählt, dass es sich um eine Fahradkuriöse handelt, oder wie man das sagt. Er erzählt außerdem die Beziehung, in der der Fotograf zur abgelichteten Person steht, nämlich eine entfernte. Und er gibt dem Bild die Spontanität, die es mit dem vorgeschlagenem Beschnitt nicht mehr hat. Dann ist es nämlich nur noch ein evtl. nettes Bild wie viele andere.

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