Fensterfront mit Fluchtpunkt: Der Sonne entgegen

11 Kommentare
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    Dietmar sagte:

    Ich war doch doch etwas zu schnell und hätte mal das Dockland-Gebäude ansehen sollen…

    Dann – in Zusammenhang mit Überkopf – ist die Sache klar. Kommt man aber nicht unbedingt drauf, da solche Fassaden doch eher die Ausnahme sind.
    Also: 1 Bild. (Und doch iritiert mich die Spiegelung…)
    Gruß
    Dietmar

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    Borg Enders sagte:

    Hallo Herr Brotzler,
    vielen Dank für ihre Anmerkung zu meiner Homepage.
    Ich finde es schade, dass sie die Seite als Textlastig ansehen.
    Mein Ziel ist es zu jedem meiner Bild einen hoffentlich meistens nützlichen Text beizustellen.
    Eigentlich sehr ähnlich zu dieser Seite.
    Ich bin bestimmt nicht auf den Niveau der Fotografen, die hier bei Fokussiert Bilder kommentieren, denke aber das gerade für viele Fotografie-Einsteiger meine Seite durchaus nützliche Hinweise und Tipps enthält.

    Hier übrigens noch ein anderes Foto aus der Serie:
    http://www.panthermedia.net/index.php?page=image_preview.php&image=4625562&slideshow=1

    MFG Borg Enders

    P.S.: auf ihrer Seite ist übrigens sehr schade, dass man in ihrem Portfolio nicht zurück blättern kann.

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      Dr. Thomas Brotzler sagte:

      „auf ihrer Seite ist übrigens sehr schade, dass man in ihrem Portfolio nicht zurück blättern kann“

      Bei der Bildervorschau auf meiner künstlerischen Homepage arbeite ich mit einer Variante des Lightbox-Scripts, so daß die Fotos beim Anklicken aufpoppen und sich der Hintergrund abdunkelt – dies allerdings nur bei aktiviertem Javascript, worauf ich dort auch hinweise. Nach Escape oder „Schließen“ verschwindet das vergrößerte Bild und die Portfolioseite zeigt wieder aufgehellt.

      Dies ist eine durchaus gängige Technik bei Onlinegalerien. Übrigens bin ich (in Hinblick auf Ihren überarbeiteten Kommentar) Fotograf und Webdesigner, habe es insofern selbst in der Hand …

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    Dr. Thomas Brotzler sagte:

    „… finde ich ergibt sich so ein sehr spannendes Foto …“

    Nun denn. Es mag ja angehen, seiner Begeisterung über das eigene Werk in der Öffentlichkeit Ausdruck zu verleihen. Wozu bräuchte es dann aber eigentlich noch positive Kritik der Betrachter, die sich zudem durch eine lange und textlastige Webseite durchkämpfen müssen?

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    augi sagte:

    Das ist kein Gitter.
    Ein Klick auf den Link zu den Bildern des Fotografen hätte gereicht. Denn da schreibt er: „Auch wenn ich normalerweise ein Anhänger der Methodik bin ein Bild am PC nur zu Verbessern und nicht zu verändern, konnte ich mich bei diesem Foto dann doch nicht zurückhalten.

    In der Realität ist diese Glasfront ein Teil des Gebäudes Dockland in Hamburg und ragt über das Wasser hinaus. Dadurch ist im Originalbild die Spiegelung des Hafens auf dem Kopf.

    Die Darstellung auf dem Kopf ist nun natürlich nicht besonders ansprechend, so dass ich das Bild um 180° horizontal gedreht habe. In Zusammenhang mit dem Stilmittel der Spiegelung finde ich ergibt sich so ein sehr spannendes Foto.“
    (…)

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    Dietmar sagte:

    Hi!
    Helft mir mal!
    Wenn das Gebäude senkrecht steht, die Fenster senkrecht eingebaut sind, der Fotograf unten steht und ziemlich steil nach oben fotografiert: woher kommt das Bild des Hafens??
    Falls Ausfallswinkel immer noch gleich Einfallswinkel ist, gucke ich so wie dargestellt in den Himmel. Trotzdem sehe ich hier ein Bild des Hafens, wie er aus Augenhöhe praktisch horizontal gesehen ausieht.
    Sind hier nicht doch zwei Fotos im Spiel?
    Oder bin völlig verkehrt in meiner Wahrnehmung??
    Gruß
    Dietmar

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