Strassen-Stillleben: Erinnerung an ein Gemälde

4 Kommentare
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    Dörte Kröger sagte:

    Hallo Simone!
    Herzlichen Glückwunsch zu diesem wunderbaren Foto! Das hast du wirklich gut gesehen und umgesetzt! Auch der Kommentar – diesmal von Martin Zurmühle – trifft es genau. Ja, diese Bildkritiken sind meistens sehr lehrreich und machen Spaß zu lesen.
    Viele Grüße
    Dörte K.

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    Dr. Thomas Brotzler sagte:

    „Interessant ist für mich die Frage, ob das Bild, wie beim Gemälde von Edward Hopper, durch die direkte Integration von Menschen gewinnen würde. Ich bin mir da nicht sicher.“

    Ein sehr schönes Tableau mit großer Bedeutungsanmutung und einer tatsächlich surrealistischen Wirkung. Auch die Farben tragen hier gut zur Bildwirkung bei – das sage ich als eingefleischter SChwarzweißfotograf, was ja auch etwas ausdrückt …

    Acuh mir kam „Hopper“ ganz spontan in den Sinn. Hinsichtlich der direkten Intergration des Menschlichen (und also nicht nur der symbolischen Andeutung durch „Hinterlassenschaften“ sind wir als Fotografen gegenüber den Malern womöglich etwas im Nachteil, denn unsere „Kundschaft“ hält für die Dauer nächtlicher Belichtungszeiten selten still. Ich selbst habe in meinem Portfolio ein einziges Werk, wo dies gelang – eine nächtliche Szenerie eines französischen Straßencafés mit einem jungen Mann, der jene 15 Sekunden wie festgefroren dasaß …

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    Simone Naumann sagte:

    Vielen Dank an Martin Zurmühle für diese Beschreibung.
    Ich freue mich sehr darüber. Ganz besonders, dass meine Absicht (die Darstellung surrealistischer Motive) von Martin in diesem Bild so wunderbar beschrieben wird.

    Die Kritik nehme ich ernst. Es ist wirklich so, dass ich an diese Feinheiten noch besser arbeiten muss. (Meint mein Dozent der Prager Fotoschule Österreich auch)

    Ich lerne sehr viel von euren Bildkritiken und kann es jedem nur weiterempfehlen.

    Vielen Dank
    Simone Naumann

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