Leserfoto: Haustierfotografie – Hund um High Noon

8 Kommentare
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    Uwe S. sagte:

    Hund ist drauf, Schatten ist drauf, alles ist gut. Himmel, ok den brauch ich nicht, denn er macht mir das Bild zu bunt und drückt den Hund optisch etwas nach unten. Aber die eingefangene Energie hält auch das aus.

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    Jörg Oertel sagte:

    Vielen Dank für die freundliche, positive Kritik!

    Drei Anmerkungen zur Kritik von Sofie Dittmann und zum Kommentar von Georg möchte ich machen.
    1. Kräftigere Farben: damit habe ich experimentiert, mich dann jedoch dafür entschieden, die Farben zu lassen, wie sie sind. Die Farben an meiner Hündin sind absolut natürlich, und die kräftige spanische Sonne ließ eben die Umgebung so aussehen.
    2. Schnappschuss: es ist eine geplante Aufnahme. Wenn bei der ersten Serie dieses Motiv nicht geklappt hätte, wäre Lucy eben nochmal gerannt. Und nochmal… :)
    Bei der hohen Serienbildgeschwindigkeit der D300s war es nur eine Frage der Zeit, bis im richtigen Moment ausgelöst wird.
    3. Beschneidung am oberen Rand: Ich hatte auch damit experimentiert. Aber zum einen nimmt es dem Bild etwas von der abgebildeten Dynamik, wenn das Format geändert wird, und zum anderen fehlt dann das Blau.

    Viele Grüße,
    Jörg

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      Micha sagte:

      Tolles Foto!
      Ich finde ein positives Beispiel dafür, dass man in Ausnahmesituationen das Motiv direkt ins Bildzentrum setzen kann ohne an Spannung zu verlieren.

      Darf ich fragen, welche Fokuseinstellungen Sie genutzt haben und wie viele Bilder aus der Serie nichts geworden sind?
      Mir will soetwas nicht so richtig gelingen.

    • Sofie Dittmann
      Sofie Dittmann sagte:

      Es wirkt für mich dennoch wie ein Schnappschuß, und das ist zunächst einmal nichts Schlechtes. Gottseidank war er im Kasten, bevor Lucy einen Herzkasper bekommen hat. :)

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      Jörg Oertel sagte:

      @Micha:
      Richtig nichts geworden ist ein einziges Bild, bei der Autofokus auf den Hintergrund scharf gestellt hatte. Aber die anderen Bilder der Serie sind eben einfach Bilder von einem rennenden Hund, wie man sie schon zuhauf gesehen hat. Nicht schlecht, alle scharf und schön eingefroren und freigestellt, aber eben nichts besonderes.

      Für die Aufnahme habe ich Fokus (AF-C) und (Spot-)Belichtungsmessung auf das zentrale Sensorfeld gelegt.
      Belichtungszeit wie beschrieben 1/2500s. Die Zeit hatte ich so gewählt, dass bei dem vorhandenen Licht die Blendenautomatik eine große Öffnung wählen musste.

      Ich hatte den AF des Objektivs vorher schon feinjustiert. Der AF des Objektivs ist schnell genug, immerhin hatte der Hund mindestens 30-40km/h drauf.

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      Jörg Oertel sagte:

      @Sofie:
      Lucy ist ja noch jung und fit wie’n Turnschuh. Die hätte ohne Probleme noch ein paar mal rennen können :)

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      Micha sagte:

      @Jörg

      Danke für die Infos. Sehr hilfreich.

      Ich nutze zwar ein anderes System, werde das aber so mal probieren. Bisher hatte ich immer recht viel Ausschuss, meist weil nicht richtig fokussiert wurde, trotz Fokusjustierung.

      Gruß, Micha

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    Georg sagte:

    Wow, was für ein tolles Foto, das – zumindest in dieser kleinen Version – auch sehr scharf wirkt. Der Schatten ist dazu noch ein besonders „Highlight“.
    Abgesehen von etwas kräftigeren Farben hätte ich ggf. das Bild oben noch beschnitten, aber das ist letztlich Geschmackssache.
    Wirklich klasse, das Bild! :-)

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