Digitale Nachbearbeitung von Fotos: Das Salz in der Suppe

6 Kommentare
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    Fotograf aus Frankfurt am Main sagte:

    Sehr interessanter Artikel. Bei Studioaufnahmen (Stills)sehe ich die Bildbearbeitung allerdings grundsätzlich schon als Teil des Weges zum fertigen Bild und weniger als eigenständigen Part. Als Beispiel: Bei der Aufnahme eines Glases mit Bier verzichte ich darauf die Schaumkrone perfekt zu modellieren und Wassertropfen im Detail zu platzieren. Das geht in der Nachbearbeitung viel schneller und besser.

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    jacobwhite sagte:

    es sind genau artikel dieser art die amateure animieren dumme retro ‚looks‘ zu kreieren und solche zur mode zu machen ohne das dass irgendein sinn hat. bitte überläßt dass doch instagram & cie…

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      Sea sagte:

      Ach – Amateure? Weil deine Hardware etwas teurer ist und mehr Serienbilder bei höherer Lichtempfindlichkeit schiesst; du so die Spreu besser vom Weizen trennen kannst, sind die anderen Amateure?

      Oder klingt da vielleicht doch eher Neid durch, da du in Photoshop gerade mal den Crop bedienen kannst? :)

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