Statt digitalem Bilderstapel:
Projektbezogenes Fotografieren

Im Anschluß an ein paar vor kurzem von Darius und mir erschienene Artikel will ich hier im einzelnen noch einmal auf projektbezogenes Fotografieren eingehen.

Serenity Prayer 1 - (c) Sofie Dittmann

Serenity Prayer 1 – (c) Sofie Dittmann

Profis, deren Arbeit auf bestimmte Sparten konzentriert ist – Porträts, Landschaften, Reise etc., haben ihre Netzpräsenz gerne nach Projekten geordnet, oder nach Aufträgen, aber auch diese Kategorien sind oft nicht komplett durchgehalten. Persönliche Fotografiewebseiten dagegen sind häufig so organisiert: meine Porträts, meine Landschaften, meine Stilleben, etc. etc. Unter diesen Überschriften findet man dann im Idealfall eine Art „Best of“ der Fotografin, aber als Konsequenz weisen diese Bilder in der Regel keinen visuellen Bezug zueinander auf.

Diese Manifestation des künstlerischen Schaffens spiegelt konzentriert das wieder, was wir auf unseren Festplatten haben: ein Sammelsurium dessen, was wir so über das Jahr hinweg aufgenommen haben; ein digitaler Bilderstapel, der immer größer wird. Fotospaziergang in der City, Familienporträts an Ostern… Wenn man sich darüber hinaus entwickeln möchte, muß man sich irgendwann einmal Gedanken darüber machen, was man eigentlich tut. 

Zoe Comes Home 1 - (c) Sofie Dittmann

Zoe Comes Home 1 – (c) Sofie Dittmann

(Kunst-)Fotografen durchlaufen eine natürliche Entwicklung in ihrem Schaffen, egal, wie sie zur Fotografie gekommen sind. Man ist anfangs sehr experimentell, will sein Handwerk beherrschen lernen. Man probiert alle möglichen Genres aus, spielt mit unterschiedlichen Kameras und so weiter. Wenn man sich sicherer fühlt, beginnt man, das im Experimentieren Gelernte gezielter einzusetzen. Es ist jetzt nicht mehr Zufall, wenn bestimmte Ergebnisse erzielt werden, und man fängt im Idealfall an, durch und mit seinen Werken Geschichten zu erzählen.

1. Projekt statt Drauflosfotografieren

Lange habe ich mich persönlich gesträubt, überhaupt mit irgendeinem Plan zu arbeiten – hey, wenn ich drauflos fotografieren will, dann fotografiere ich eben. Und das hat durchaus seinen Platz, wenn man etwa spontan in einer unbekannten Stadt einen Fotospaziergang unternehmen will. Den größten Fehler, den man schließlich machen kann, ist, seine Kamera nicht dabei zu haben, und ein Fotospaziergang ist irgendwo das Äquivalent eines Skizzenblocks mit Staffelei in einem Park. Das kann zur Generierung von Ideen dienen, doch wenn man es dabei beläßt, trägt es eher zur Vergrößerung des oben erwähnten Fotoberges bei.

Ein Gespräch mit Brooks Jensen, dem Herausgeber von Lenswork, hat mich schließlich dazu bewogen umzudenken. Er gab mir zu bedenken, daß mit unzusammenhängenden Fotos zwar grundsätzlich nichts falsch sei, man sie aber nie in einer Ausstellung oder einem Fotoband sähe, außer es handele sich um eine Retrospektive oder Sammelausstellung mit anderen. Lee Friedlanders Lebenswerk. Gewinner des Fotowettbewerbs unseres Kameraclubs oder der Sparkasse. Und so weiter. Mit anderen Worten, man sieht sich das Foto kurz an, es gefällt unter Umständen sogar, und dann zieht man weiter, so wie man auf dem Kunstmarkt durch ein paar mattierte Fotos blättert, um sich eines davon für den Flur auszusuchen, weil es dort ins Farbschema paßt.

Will man sein künstlerisches Schaffen etwas verdichten, empfiehlt es sich, in Projekten zu denken; kurz etwas, was die gemachten Fotos konzeptionell/inhaltlich miteinander verbindet. Das kann das Dokumentieren von Hunden und Besitzern in einem bestimmten Park sein, es kann das Porträtieren des eigenen Kindes über 20 Jahre hinweg sein – was Dich als Fotografin auch immer interessiert.

Zoe Comes Home 11 - (c) Sofie Dittmann

Zoe Comes Home 11 – (c) Sofie Dittmann

2. Planung und Durchführung

Je intimer man mit einem Thema vertraut ist, desto besser werden die Bilder sein, denn diese Vertrautheit wird sich in ihnen widerspiegeln. Ansel Adams hat zwar auch sehr gute Porträts gemacht, aber sein Hauptwerk war der Landschaftsfotografie gewidmet, und die spektakulären Aufnahmen, für die sein Name heute noch steht, sind nicht zufällig entstanden. Insbesondere in der Landschaftsfotografie gilt es, gut zu planen, denn man ist von allen möglichen Faktoren abhängig (und im Fall von Ansel Adams hat er eine riesige Holzkamera mitgeschleppt).

Nehmen wir einmal an, das Projekt ist der alljährlich stattfindende Jahrmarkt. Jedes Jahr kommen ähnliche Karusells, Kinder laufen mit Süßigkeiten durch die Gegend und so weiter. An welche Motive denkst Du, wenn Du an diesen Jahrmarkt denkst? Mach eine (gedankliche) Liste von Aufnahmen, die Du dabeihaben möchtest, und hake diese gewissermaßen ab, während Du arbeitest: der Moment, wenn ein Kind zuerst in einen kandierten Apfel beißt oder zwei Leute, die gerade mit ihren Boxautos zusammengestoßen sind und laut lachen. Das heißt unter Umständen auch, länger an einem Ort zu verweilen, bis sich genau dieses Motiv bietet.

Welches Equipment wirst Du brauchen? An die Leute in den Boxautos kommst Du mit einer Festbrennweite von 50 mm nicht nah genug ran, für eine Nahaufnahme jenes Kindes mit kandiertem Apfel ist je nach Aufnahmestandort ein 70 – 200 mm Objektiv zu groß.

Wie sind die Lichtverhältnisse? Wo die idealen Aufnahmestandpunkte? Sprich mit Schaustellern, ob Du in Bereiche des Geschehens darfst, die Dir sonst verwehrt geblieben wären – etwa im Gegenzug können die gemachten Fotos als Anreiz angeboten werden. Auch kann man so leichter die nötigen schriftlichen Erlaubnisse einholen, wenn die Fotos später veröffentlicht werden sollten.

Kurz: mach Dir Gedanken. Sei mit Deiner Aufnahmesituation wie auch Deiner Kamera vertraut. Aus rein reakiven Schnappschüssen werden so Bilderreihen, und über einen längeren Zeitraum hinweg werden sich Themen abzeichnen; Dinge, die Dich persönlich interessieren. So ergeben sich dann auch Ideen für weitere Arbeiten.

Zoe Comes Home 12 - (c) Sofie Dittmann

Zoe Comes Home 12 – (c) Sofie Dittmann

3. Nachbearbeitung, Auslese und Präsentation

Hat man die Aufnahmen zum Projekt „Jahrmarkt in XY“ fertiggestellt, ergibt sich die Frage der Nachbearbeitung, Auslese und Präsentation.

Wenn auch das, was man mit seinen Bildern tut, eine individuelle Entscheidung ist, gibt es ein paar Faustregeln. Da es sich um ein inhaltlich zusammenhängendes Projekt handelt, empfiehlt es sich, die Nachbearbeitung, also den „Look“, den die Fotos haben, über alle Bilder hinweg durchzuhalten. Ein Farbfoto inmitten von Schwarzweißfotos wirkt genauso fehl am Platz wie eines im Holga-Stil inmitten von hochaufgelösten Bildern. Funktioniert ein Foto eben nur in Schwarzweiß oder mit Spielzeugkameraeffekt, sollte man es beiseite legen; vielleicht ist es ja der Anfang eines zukünftigen anderen Bildprojekts.

Auch die endgültige Bildauswahl will mit dem Hintergedanken durchgeführt werden, daß es sich um ein zusammenhängendes Projekt handelt. Aus der Fülle der Aufnahmen jene herauszupicken, die die Szene am besten wiedergeben, ist jedoch für die meisten Fotografen, die ich kenne, pure Agonie. Man ist mit jedem Bild vertraut, jedes ist irgendwo das beste. Eines wegzulegen, einem anderen vorzuziehen, fühlt sich an, als hätte man ein Kind vor einer Kirchentür ausgesetzt.

Ich persönlich gehe so vor, daß ich mir nach einem gewissen zeitlichen Abstand die gesamte Serie noch einmal anschaue. Fotos werden miteinander verglichen, und wenn zwei oder mehr das gleiche Motiv von unterschiedlichen Seiten zeigen, gilt es die folgenden Fragen zu beantworten: a) ist die Wiederholung repetitiv? Wenn ja, b) zu welchem kehre ich jedes Mal eher zurück? Das andere wird anschließend nicht etwa gelöscht, sondern in einen getrennten Ordner geschoben. Man weiß ja nie, ob man seine Meinung später noch einmal ändert.

Schlußendlich muß man dann noch entscheiden, wie man sein Werk anderen zeigen will. Solche Werkreihen erzählen Geschichten, und so kann man beispielsweise an ein Fotobuch denken. Oder die besten 10 als Folio zusammenfassen. Auch ein E-Buch, digitale Collage oder eine PDF-Präsentation sind denkbar.

Was man auch immer tut, es wird mehr hergeben als ein (digitaler) Fotostapel.


Arbeitet Ihr projektbezogen? Wenn ja, wie geht Ihr vor?

15 Antworten
  1. Chilled Cat
    Chilled Cat says:

    Mir ist schon klar, was hier mit projektbezogenem Fotografieren gemeint ist.

    Auf meinem Blog werfe ich auch nicht zusammenhanglose Bilder in einen Beitrag. Also mindestens für mich haben sie einen Zusammenhang und passen ins gleiche Thema. Ich hoffe, die meisten Betrachter sehen ihn auch.

    Das Wort Projekt ist für mich schon mit mit einer anderen Bedeutung belegt, zu der eine Serie von fünf bis zehn Bildern nicht recht passen will.

    Antworten
    • Sofie Dittmann
      Sofie Dittmann says:

      Meine 2 Cents, wie wir Amerikaner sagen, zu Deinem 5-Bilder Kommentar ist dieses: wenn Du Dich durch den Jahrmarkt schleichst und 5 Fotos machst, ist das vielleicht eine Bilderreihe, aber für mich persönlich kein Projekt. Zu einem solchen würde es für mich dann, wenn Du es ein paarmal hintereinander machst, und diese dann etwa den Titel „Wenn die Kirmes schläft“ erhalten. Das ist ein Konzept.

  2. Chilled Cat
    Chilled Cat says:

    Projektbezogen…. für meine Arbeitsweise beim Fotografieren scheint mir das nicht ganz passend.

    Ein Projekt ist für mich etwas, das sich jahrelang hinzieht und woran mehrere Leute dran arbeiten. So kenne ich das von meinem Job in der Elektronikentwicklung. So einen Aufwand kann ich als Amateur für die Fotografie nie im Leben betreiben, selbst wenn ich das wollte.

    Wenn ich am Sonntagmorgen mit der Kamera durch den Jahrmarkt schleiche und danach 5 Bilder in meinen Blog stelle, ist das dann schon ein Projekt?

    Antworten
    • Darius Kupczak
      Darius Kupczak says:

      Ich wollte zu dem Thema auch einen Artikel schreiben, aber erst nächstes Jahr, wenn ich mein Jahresprojekt abgeschlossen habe.
      In dieser Zeit habe ich mehrere Projekte parallel betrieben, und das hat mich fotografisch so weiter gebracht, wie nichts anderes zuvor.

      Deine Frage dreht sich um die Definition des Begriffs „Projekt“. Ich persönlich finde das aber nicht so wichtig. Das kann jeder für sich selbst definieren. Ein Projekt muss ich nach meiner persönlichen Definition nicht jahrelang laufen und von mehreren Menschen durchgeführt werden.
      Für mich ist ein Projekt etwas, was ein Konzept hat und Fotografie ganzheitlich einschließt, also von der Idee bis zur Präsentation. Dabei muss es nicht zwingend ein Ende haben, allerdings in sich konsistent sein.

      Ein Extrem-Beispiel sind z.B. die Arbeiten von Annie Leibovitz. Ein einziges ihrer Bilder kann so aufwändig sein, dass es dafür mehrere Wochen Vorbereitung und Planung braucht. Das kann man als Projekt bezeichnen, obwohl am Ende „nur“ ein Bild raus kommt.
      Ein anderes Extrem-Beispiel sind die berühmten Bernd und Hilla Becher, die viele Industrieanlagen fotografiert haben. Das Ergebnis sind viele Bilder und das Projekt hatte vermutlich kein definiertes Ende.

      Wie man das jetzt persönlich macht, ist jedem selbst überlassen. Mittlerweile habe ich mehrere Projekte parallel laufen, manche mit einem definierten Ende, andere wiederum nicht.
      Und da das bei mir ein Hobby ist, geht die Welt auch nicht unter, wenn mal was schief läuft, oder ein Projekt aus welchen Gründen auch immer pausieren muss.
      Ein Projekt hilft einem aber sich zu fokussieren und etwas mit einer Aussage zu schaffen. Dabei verwende ich nun auch Bilder, die ich sonst nie veröffentlicht hätte, weil sie z.B. nicht dekorativ an der wand sind. Mittlerweile denke ich beim Fotografieren viel mehr darüber nach, ob ein Bild in mein Konzept passt bzw. andersherum, ich überlege mir, welche Bilder ich für mein Konzept brauche. Und das sind oft eben nicht dekorative Bilder, aber im Kontext des Konzepts haben sie eine wichtige Aufgabe und Aussage.

    • Jürgen says:

      Ich denke auch, dass es unterschiedliche Formen und damit auch unterschiedliche Zeiträume umfassen kann.

      Für mich hat es noch nicht einmal notwendigerweise etwas mit Zielen zu tun (und damit weicht es vom klassischen Projektbegriff ab). Es ist ein konzeptuelles und ein themenorientiertes Herangehen. Es kann sich auch während der Zeit ändern. Ich starte mit einem Thema und es entwickelt sich ein anderer Fokus dabei. Wichtig für mich ist halt, dass ich immer einen Kontext habe. Der gibt den Bildern dann das „Mehr“.

      Zur Frage: wenn die 5 Bilder vom Jahrmarkt eine eigene Bedeutung und auch einen gemeinsamen (stilistischen) Zusammenhang haben: ja.

  3. Jürgen says:

    Hallo Sofie,

    Zunächst zur abschließenden Frage: fotografiere ich projektbezogen? – Ja, das mache ich seit einigen Jahren.
    Ausgangspunkt war i.d.T. die Frage nach dem ‚Warum‘ oder besser dem ‚Wofür fotografiere ich‘. Das hundertste Architekturbild, das fünfhundertste Stillleben, die tausendste Straßenszene… ich hab mich darin irgendwann nicht mehr wiedergefunden. Ich brauchte einen Kontext. Und damit kam die Themen-orientierte Herangehensweise.

    Ich selbst schätze sie außerordentlich, . Sie hat nicht nur meinen Blick geschärft, sondern mein ganzes fotografisches Tun und Handeln. Das Konzipieren wurde ein Thema, das Vorbereiten, das Nachbearbeiten und die Präsentation an sich, und nicht zuletzt: das Texte schreiben dazu. Alles Dinge, die der ‚Flaneur‘ (oder Foto-Walker, auf neu-sprech) nicht wirklich im Fokus hat.

    Aber genau an dem Punkt glaube ich, dass es nicht notwendigerweise für jeden der richtige Weg ist. Wenn ich meine Projekte und Themengruppen so ansehe, das reine Fotografieren macht dabei nur einen kleinen Anteil aus. 20% vielleicht mal 30%. Die restliche Zeit verbringen ich mit den o.g. Aktivitäten.
    Es benötigt hierzu eine gewisse Grundmotivation. Für mich war es die Erkenntnis, dass ich mich ausdrücken wollte. Dass Fotografie für mich sehr viel mehr mit Literatur als mit Malerei gemeinsam hat. Dass es ein einzigartiges Medium ist, um Dinge zu artikulieren, die ich verbal gar nicht fassen kann. Hat man dieses Bedürfnis, diese Grundmotivation nicht, dann fehlt der Grund Aufwand und Zeit in die Aktivitäten zu stecken, die nicht mit der Kamera oder der reinen Nachbearbeitung zu tun haben.

    Dennoch: für sich selbst die Frage zu stellen: Wofür mache ich das eigentlich? lohnt immer. Ob sich daraus eine projekt- oder themenbezogene Fotografie entwickelt, oder ob das Flanieren eine Bereicherung darstellt, ist dann nicht mehr so wichtig. In jedem Fall ist’s eine Klärung und hilft denen, die sich im Flanieren nicht mehr wiederfinden.

    LG Jürgen

    Antworten
    • Sofie Dittmann
      Sofie Dittmann says:

      Hallo Jürgen,

      Ich kann Dir nur zustimmen. Und ich glaube, der Grad, auf dem man geht, ist genau wie von Dir angesprochen der: wann zerdenkt man die Sache so sehr, daß man von dem, was man gerne tut, komplett abkommt? Wie die Leute das Zeug, das dabei herauskommt, interpretieren, ist immer noch dem jeweiligen Betrachter überlassen. Ich denke dennoch, daß mir projektbezogenes Arbeiten mehr Perspektive gegeben hat. Trotzdem möchte ich, so wie im Oktober, einfaches Flanieren (oder Photowalken in Neu-Sprech) nicht missen. Jede Vorgehensweise hat ihren Platz.

      LG,

      Sofie

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