Fotografie ist die Kunst der Subtraktion: Ablenkungen fotografisch eliminieren

6 Kommentare
  1. Avatar
    frz sagte:

    Alles Dinge die ich natürlich weis,
    aber dann doch nicht berücksichtige.
    Bei Blumen schaffe ich’s ja,aber mich interessiert
    Blümchenfotografie nicht recht!

    Werd üben – versprochen !

    ;-) frz

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  1. […] nur, dass Du selber eine Begründung suchst, warum sie im Bild sein müssen – ich kenne das gut, es ist die Hemmung, ein Bild auf das Maximum zu reduzieren. „Aber man muss doch noch sehen, dass…“, denkt man, dabei muss man gar nichts […]

  2. […] Ausserdem habe ich die Seiten der Kluft, in der das Wasser fliesst, durch Anheben der Tiefen aufgehellt – und war ganz erstaunt, wieviel spannende Zeichnung dabei zum Vorschein kam, die dem Bild gut tut und dem bewegten Wasser keinen Abbruch. Zuletzt habe ich die Farbkontraste leicht angehoben und eine ganz leichte Vignette eingefügt. Alles in allem eine spannende Fotografie, welche jegliche Ablenkung weglässt und das Motiv auf das Maximum reduziert. […]

  3. […] haben willst, und dabei am wenigsten Kompromisse eingeht. Fotografie ist auch hier oft die Kunst der Reduktion, auch wenn man bisweilen loslassen und sich von etwas verabschieden muss, was man im Hintergrund des […]

  4. […] wohingegen das, was der Fotograf abbilden will, bereits da ist und er sich nur entscheiden muss, was er nicht im Bild haben möchte. Das fertige Foto ist also nur ein ganz kleiner Ausschnitt dessen, was der Fotograf gesehen hat, […]

  5. […] im Netz. Die Pflanzenfotos, die in positiver Erinnerung bleiben, haben alle eines gemeinsam: sie gehen das Motiv auf besondere Weise an, und bereits bei der Aufnahme werden Überlegungen angestellt, die dann bei der Nachbearbeitung nur […]

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