«Doppelt Gesehen» hinter den Kulissen: Das Doppelporträt

Für unser juriertes Leser-Fotobuchprojekt suchen wir derzeit Einreichungen, die für Euch das Thema „Doppelt Gesehen“ beschreiben, also Aufnahmen, in denen die Zahl Zwei eine Rolle spielt. Diesbezüglich haben mich ein paar Leser zu den Bildern privat befragt, die wir in den Materialien online benutzt haben. Vielleicht bekommt die/der eine oder andere von Euch dadurch ja Anregungen allgemein zu einem Fotoprojekt, oder Ihr habt etwas Ähnliches in Eurem Fundus, das Ihr zum Wettbewerb einschicken möchtet.

In diesem Beitrag: das Doppelporträt.

(c) Sofie Dittmann

(c) Sofie Dittmann

Seitdem ich fotografiere, bin ich mit allem möglichen am Experimentieren, besonders auch, was Porträts angeht. Ich fotografiere gerne Porträts, aber nach einer Weile wird es langweilig, einfach nur „normale“ Bilder von Leuten zu machen. Also kamen konsequenterweise irgendwann Make-up, Accessoires, und wie in diesem Fall Schwarzlicht. Ja, Schwarzlicht.

Es ist nicht einfach, mit Schwarzlicht Porträts zu machen, weil die Belichtungszeiten auch bei höherem ISO extrem lang werden können. Die einzige Lichtquelle ist ja das Schwarzlicht. EXIF-Daten für dieses Foto sind Canon Rebel xTi, f/4, 1.6 s, ISO 400, 50 mm Festbrennweite. Angeglichen habe ich nur ein paar ausgebrannte Stellen, ansonsten kam das Bild genau so aus der Kamera, wie Ihr es hier seht. Aufgenommen wurde es in einem fensterlosen Badezimmer. Besonders ansprechend fand ich, was Schwarzlicht mit den Pupillen gemacht hat – die jungen Frauen sehen komplett untot aus.

Sicherlich nicht das, was Leute als Porträt von sich bestellen würden, aber wen interessiert das schon.

Noch ein paar weitere, die genauso fotografiert wurden:

(c) Sofie Dittmann

(c) Sofie Dittmann

(c) Sofie Dittmann

(c) Sofie Dittmann

(c) Sofie Dittmann

(c) Sofie Dittmann


Habt Ihr Fotos, die Ihr zu „Doppelt Gesehen“ einreichen wollt? Schickt sie uns!

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