Fotografie krass: Mein Crowdfunding-Erlebnis mit Holga Digital

8 Kommentare
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    Steffen sagte:

    Ich muss Anton mit seinen generellen Aussagen zustimmen. Ich selbst habe schon mehrere Sachen unterstützt die allerdings alle erfolgreich waren und ich auch am Schluss mein „Goodie“ bekommen habe. Generell gilt halt wie Anton schreibt man unterstützt ein Projekt und kauft kein Produkt. Ob das Projekt erfolgreich ist dafür gibt es keine Garantie. Dessen muss man sich bewusst sein.

    vG
    Steffen

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    • Sofie Dittmann
      Sofie Dittmann sagte:

      Mag ja sein, aber dann sollen sie keinen Perk versprechen, wenn es keinen Perk gibt. Was mich hauptsächlich nervt, ist die mangelnde Kommunikation.

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      Steffen sagte:

      Ja das stimmt. Kommunikation wäre da natürlich schon wichtig. Da gibt es halt leider vorher auch keine Möglichkeit zu prüfen wie es halt läuft und ärgerlich ist es natürlich trotzdem. Da man ja finanziert um dann halt auch etwas dafür zu bekommen.

      vG
      Steffen

    • Sofie Dittmann
      Sofie Dittmann sagte:

      Das war, glaube ich, mein einzig wirkliches Problem. Ich bin kein besonders geduldiger Mensch, und wenn ich auch Meetings verabscheue, werde ich doch gerne auf dem laufenden gehalten.

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    Anton sagte:

    Moin Sofie,

    ich kann dir von ganz anderen Erlebnissen erzählen die letztlich alle positiv enden.

    1. Man unterstützt meistens eine Idee nicht schon ein fertiges Produkt. Dh. Meist sammeln die Leute Geld um überhaupt mit den Finals anzufangen und dann geht es erst ins Produzieren.
    2. Oft wenn man eine Idee hat stößt man auf Problemen die man erst lösen muss um nicht ein völliges buggie Gerät auszuliefern.
    3. Crowdfunding ist kein Amazon wo man sich n iPhone bestellt und schwups ist es am nächsten Tag kommt ein Top Produkt geliefert ohne Fehler mit tollem Service. Nein wenn man beim Crowdfunding mitmacht unterstütz man Visionäre die eine tolle Idee haben, sie aber meist nicht alle realisieren können.
    4. Geduld muss man mitbringen. Oft kann man mit dem Produkt (siehe die oberen Produkte) erst n Jahr später mit rechnen.
    5. Risiko muss man nunmal eingehen wenn man eine Idee unterstützen möchte.

    Also wenn das Produkt nächstes Jahr im Februar nicht da ist veröffentliche den Artikel nochmal neu.
    Ich selbst war sehr interessiert an der Helga. Habs letztlich nicht unterstützt da ich schlicht weg nicht jedes Projekt unterstützen kann.

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    • Sofie Dittmann
      Sofie Dittmann sagte:

      Du bist da ein netterer und geduldigerer Mensch als ich. Meiner Meinung nach, wenn man bei den großen Jungs mitbolzen will, muß man mithalten können. Hätten sie einfach nur nach Unterstützern gesucht, Option Kaufgutschein oder sowas, wäre es ja eine Sache. Aber es so aussehen zu lassen, als gäbe es tatsächlich ein Produkt, das verkaufsfertig ist etc., das man dann aber nicht liefert, oder nicht liefern kann, ist eine andere. Das schafft nur Knatsch, und ich bin, was ich online gesehen habe, nicht die einzige, die sich darüber aufregt.

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      Anton sagte:

      Es sind ja gerade keine großen Jungs. Sondern sie sind wie du und ich.
      Ich kann mich aber dran erinnern das es bei Holga sogar davon die Rede war Ende 2016 geliefert werden soll.

      Selbst bei den großen Jungs wie zB pebble muss man mindestens n halbes Jahr warten.
      Du musst dir also keine Sorgen machen. Der Holga der kommt schon ;)

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  1. […] habe irgendwie mit Kamera-Startups in Hong Kong wohl kein Glück. Nach meinem Ausraster über die ewig nicht bekommene digitale Holga (sie kam mittlerweile an, Artikel folgt), habe ich vor kurzem zum geringeren Medienpreis eine TL-70 […]

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