Foto-Abstraktion in Eis: Ein Gesicht in blau

4 Kommentare
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    Emil Licht sagte:

    Vielen Dank für die Besprechung und die wertvollen Verbesserungsvorschläge.
    Die Experimente werde ich sicher bei Gelegenheit fortführen. Aus der Serie gefällt mir nur noch dieses Bild,
    in dem ich ebenfalls ein Gesicht erkenne.

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    Winterlicht sagte:

    Ein sehr interessantes Bild und ein sehr lehrreiche Besprechung für mich. Ich persönlich mag abstrakte Fotografie, kann aber immer nur sagen „mag ich“, „mach ich nicht“ – ich kann selten objektiv begründen warum es so ist.

    Und so kann ich hier z. B. ganz klar sagen, dass mir die Version von Werner besser gefällt. Das liegt aber nur an den Farben. Es sieht für mich harmonischer aus. Ich kann die Strukturen besser erkennen, weil die Farbe neutraler und nicht so dominant wie das Blau ist.

    Aber eine interessante Idee! Ich muss mal überlegen, was man denn noch alles interessantes einfrieren kann. Bei dem derzeitigen Sommer brauche ich mir auch keine Sorge wegen zu schnellen Tauens beim Fotografieren machen … ;)

    Gruß, Annett

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    Werner sagte:

    Das ist mal wieder so ein Bild, an dem man sich „totspielen“ könnte, weil es unendliche Variationsmöglichkeiten bietet.
    Ich hab´ auch mal versucht, eine mögliche Variante zu finden. Das soll aber keine Abwertung des Originals sein.

    Gruß
    Werner

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  1. […] eben genau darin, einen Ausschnitt, eine Komposition zu finden, die eine aussagekräftige oder eben einfach nur eine interessante Ansicht bietet. Du wolltest keine Reportage fotografieren, sondern Du bist auf der Jagd nach interessanten Details. […]

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