Grafische Übersteigerung: Ein neues Werk

4 Kommentare
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    Hans Müller sagte:

    Ich war leider verhindert und bin erst jetzt dazu gekommen, die Besprechung zu lesen.
    Zunächst herzlichen Dank für diese sorgfältige und lehrreiche Besprechung.
    Folgendes möchte ich dazu sagen:
    Ich mag es schon immer, Bilder hinsichtlich ihrer grafischen Wirkung zu machen und habe sehr viele, die nur Muster und Strukturen (natürliche und ‚künstliche‘) aufweisen,
    Das gefällt mir halt.

    Ich bin weder Profi, der handwerklich perfekte Bilder zum Druck einreichen muss, noch habe ich den Ehrgeiz, mit perfekten Aufnahmen z. B. bei Wettbewerben zu bestehen. Meine Grenzen kenne ich schon.
    Mit anderen Worten: Die eine oder andere handwerkliche Unsauberkeit nehme ich halt in Kauf, und ein Pünktchen am Himmel, sei es ein Staubkorn auf dem Sensor oder ein kilometerweit entfernter Vogel, ist mir eigentlich egal, sorry.

    Vielleicht bin ich deshalb hier in der falschen Liga, aber so ist es.

    Das Original lade ich gerne hoch. Wohin? Hierher?
    Ich würde mich über sicher ‚bessere‘ Varianten freuen.
    Liebe Grüße
    Hans Müller

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      Peter Sennhauser sagte:

      Du bist hier keineswegs in der falschen Liga: Unsere Hinweise muss niemand als Verpflichtung annehmen, und wir weisen einfach auf das hin, was uns auffällt und vielleicht nicht für Dich, aber für einen anderen Leser oder eine Leserin eine Bedeutung hat. Wir besprechen deswegen hier auch nicht einfach nur das, was wir für „das beste“ halten, sondern die Fotografien, die wir für exemplarisch halten. Manchmal auch exemplarisch für einen Fehler, und bisweilen exemplarisch für einen grossen Fortschritt.

  2. dierk
    dierk sagte:

    Es mag sicher Motive geben, bei denen sich solche extremen Verfremdungen eignen, z.B. Blumen/Blüten. Dieses Motiv gehört für mich aber nicht dazu.
    Wenn du nur zwei Aufnahmen machen konntest und die beide enttäuschend waren, warum dann an diesen Bildern weitermachen?

    Durch solche Bearbeitungen hat man normalerweise dann auch die Chance, aus einem unscharfen Bild etwas Schärfe zu bekommen, hier ist aber nichts scharf.

    Vor vielen Jahren habe ich auch die Filter von LuciesArt mit Begeisterung benutzt, es nutzt sich aber schnell ab und wird zur Effekthascherei. Inzwischen bin ich wohl eher auf dem Weg zu „back to the roots“.

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    Tilman sagte:

    Entschuldige, Hans… aber ich sehe in dem Photo nichts neues, sondern eine übertriebene Manipulation… so wie ich sie auch oft mache… und mich hinterher über das Resultat ärgere… Wäre mal interessant, das Original hochzuladen, dann könnten wir alle mal einen Versuch der Verunstaltung wagen… LOL

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