Buchrezension «Ohne Kamera»: Über Scanography hinaus

3 Kommentare
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    walter spagerer(autor) sagte:

    es interessiert vielleiicht, wie es mit dem allseits gelobten buch weiterging : nacheiner nomminierung für den dt,fotobuchpreis im herbst 2018 brachte der heidelberger verlag es nicht fertiig, das buch wenigstens in mannheim (ich bin mannheimer) zum weihnsachtsgeschäft in die buchläden zu drücken, es wird jetzt -für 9.80 verramscht.
    Um überhaupt etwas von dem finanzellen Segen abzubekommen,der mir nach 10 jahren des experimentierens und 2 jahre arbeit am buch wohl zusteht.‚ verkaufe ich jetzt noch restauflagen von jeweils 25 stück mit je einem motiv mit einem originalprint ,signiert und nummeriert für je 120.- € (Buch inclusiv)

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  2. Avatar
    Stefan Jeschke sagte:

    Durch die Wahl von Pflanzen in mehr oder weniger monochromer Ausarbeitung kommt einem sofort Karl Blossfeldt in den Sinn. Die Tiefenschaerfe scheint wirklich super zu sein, macht mir wirklich Lust, den Scanner mal zu misbrauchen.. ;-)
    Danke fuer diese interessante Anregung!

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