Selbstporträt mit Wasser: Ein langsamer Blitz

6 Kommentare
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    Jonny Michel sagte:

    @dierk: Zum starken Foto hast Du Dich doch schon geäußert. Warum sollte ich das wiederholen? Ich hatte das Foto im Photoshop geöffnet und stark vergrößert. Und da zeigten einige Punkte eine typische Hotpixel-Struktur. Übrigens auch im linken schwarzen Bereich. Dort hatte ich sie zuerst ausgemacht. Mir ist es ja bei dieser kurzen Belichtungszeit auch schleierhaft. Deshalb tippe ich auf einen Sensorfehler.

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  2. Avatar
    Jonny Michel sagte:

    Viele weißen Flecke auf dem Foto sind aber keine verwischten Wassertropfen, sondern Hotpixel. Die sollten natürliche retuschiert werden. Außerdem wäre zu raten, die Kamera mal checken zu lassen; denn bei der kurzen Belichtungszeit dürften Hotpixel in solch gehäufter Fülle nicht auftreten – außer die Aufnahme ist in der Sauna entstanden.

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    • dierk
      dierk sagte:

      das ist eine gewagte Behauptung!

      Es ist zwar eine sehr alte Kamera (von 2002) mit nur 6 MPixel, aber wenn es „Hotpixel“ wären, warum dann nur da, wo angeblitzte Wasserspritzer sind und nicht in dem linken schwarzen Bereich? Von der kurzen Belichtungszeit und ISO 100 ganz zu schweigen.
      https://www.dpreview.com/products/canon/slrs/canon_eosd60

      Du siehst nur diese „hot pixel“, ein starkes Foto siehst du nicht?

  3. dierk
    dierk sagte:

    ich kann nur sagen: starkes Portrait, starke Idee und fast perfekte Umsetzung (fast wegen der Flecken auf der Stirn)!!

    Das brutale Seitenlicht passt zu dem Gesicht und dem Ausdruck. Den dunklen Raum links finde ich auch sehr gut, der unterstreicht die hohen Kontraste und die etwas düstere Stimmung noch mehr. Die Schärfe sitzt perfekt! Ebenso die Wassertropfen. Noch einmal: tolle Idee und Umsetzung. Einzig die Überstrahlungen auf der Stirn sind störend, könnten aber sicher leicht aus dem umliegenden Bereich entfernt werden.

    Wenn ich so etwas unter meiner Dusche aufnehmen würde, kämen die Reflexionen von allen Seiten und das Licht wäre langweilig. Hast du die Dusche schwarz ausgekleidet für das Bild oder ist es eine Außendusche, was ich eher annehme?

    Eine manuelle Blitzbelichtung habe ich nicht aus der Beschreibung heraus gelesen. Meine D3 hatte eine Funktion, in der man einen TTL Testblitz auslöste und die Einstellung konnte für die nachfolgenden Bilder gespeichert bleiben. Sollte also mit jedem Blitz kein Problem sein, die Synchronzeit von 1/250 sec. ist bei APS-C sicher normal und jeder Blitz dürfte da auf diese Entfernung kürzer sein.

    Die anderen Ausschnitte gefallen mir weniger, obwohl ich Portraits oft sogar mit dem Makro mache und nah ran gehe. Wie gesagt, der dunkle schwarze Raum links passt für mich gut.

    Komm doch mal nach Reinfeld, ich bin auch immer auf der Suche nach „Opfern“. Studio mit Blitzen und Zeiss 1.4/85mm OTUS und Zeiss Makro Planar 2/100m mit Canon Anschluss sind vorhanden :-)
    Meine Portraits sind hier:
    https://www.flickr.com/photos/dierktopp/albums/72157627967118544

    VG
    dierk

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  4. Avatar
    Werner sagte:

    Wieder einmal ein starkes Bild! Bildmäßig und technisch wirklich gut. Ist schon toll, wie der Augenfocus auf dem Punkt sitzt. Und ja, die ausgebrannten Stellen auf der Stirn stören schon. Sind vielleicht dem antiquierten Sensor der Canon geschuldet. Vom Beschnitt her würde ich den Vorschlag „Objekt 4 von 5“ bevorzugen, weil dabei die Verhältnisse von Stirn (abgeschnittener Haaransatz) zu Kinn (dafür voller Bart) harmonischer wirken.

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  1. […] meisten beeindruckt haben. Auf dem ersten Platz liegt, wenig verwunderlich, das bereits in einer Kritik gewürdigte Nass-Selbstporträt „Rainshower“. Dicht dahinter folgen ein halbabstraktes Street-Bild, eine Konzeptfotografie, eine grafisch […]

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