Dies ist kein Plakat: Blick durch die Dimensionen

3 Kommentare
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    Henrik Lauber sagte:

    Danke für die Besprechung und den schmeichelhaften Vergleich mit Magritte. Den Ausschnitt habe ich so gewählt, dass er den Kanten der Werbewand entspricht, bis auf den linken Rand, da ist sie noch einmal doppelt so lang. Ich dachte, es müsste so sein, dass der Betrachter gedanklich den Körper ergänzen kann, wie es auch Mark sagte. Ich hatte außerdem noch überlegt, diesen kleinen Strauch unten rauszureißen, aber dann gefiel er mir doch ganz gut. Ich habe auch noch Aufnahmen von der gesamten Plakatwand gemacht, aber in der Voransicht war das Hochformat doch spannender.

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  2. Mark Piontek
    Mark Piontek sagte:

    Zunächst einmal vielen Dank an Henrik Lauber für das eingereichte Bild.

    Zu Peter’s Frage, ob sich die Aufnahme durch einen anderen Ausschnitt verbessern lässt:

    Ich denke nicht, dass durch Abschneiden der leeren Holzwand das Bild besser wirkt. Der nicht mehr vorhandene Oberkörper, der einmal zu den Beinen auf dem Plakat gehört hat, scheint für mich Platz im Bild zu beanspruchen.
    Wenn man die an sich leere Holzwand beschneidet, dann wirkt das Foto als ob der Oberkörper abgeschnitten wurde, weil wir als Betrachter die uns bekannte Form der Frau auf dem Sessel vervollständigen.

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  3. Avatar
    Steff sagte:

    Ich finde das Format so sehr gut gewählt, da es aus meiner Sicht die Erwartung unterstützt, dass oben eigentlich ein Teil des Plakats fehlt der genauso groß sein müsste wie der noch vorhandene. Alles in allem für mich ein super gelungenes Bild und eine super Rezension.

    Vg Steffen

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