Orang Utan: Ein Bild auf den Punkt bringen

3 Kommentare
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    Carsten Schröder sagte:

    wie schon gesagt sind die oben gezeigten Regler die wichtigsten und durch experimentieren finden man schnell heraus, was sich im Bild ändert. In meinen Workshops und Coachings sind die Teilnehmer jedesmal überascht, wie schnell man mit relativ wenig Aufwand ein Bild auf den Punkt bringen kann. Oft reicht schon ein neuer, optimierter Ausschnitt. Klar, sollte man diesen schon beim fotografieren so festlegen, was aber nicht immer klappt. Der Vorteil in Lightroom, wie auch im RAW-Konverter von Photoshop liegt auch darin, dass das eigentliche originale Bild nicht angetastet wird, so dass man jederzeit einen festgelgten Beschnitt auch wieder rückgängig machen kann.
    Beste Grüße aus dem Saarland
    Carsten

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    Henrik Lauber sagte:

    Beeindruckend, wie die Bearbeitung wirkt. Es lohnt sich wirklich, an einem Bild zu feilen. Bei mir ist es allerdings so, dass ich oft gar nicht weiß, welche Möglichkeiten es gibt.

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      Steffen sagte:

      Ich finde die oben gezeigten Regler machen halt schon extrem viel aus. Im einfachsten Fall bietet Lightroom noch eine automatische Anpassung die ist mir selbst aber häufig zu extrem. So das ich meist mindestens die Lichter noch etwas zurücknehme. Möglichkeiten an sich gibt es eigentlich zu viele. Ich glaube man muss einfach für sich herausfinden was man erzeugen und was man bedohnen will.

      Viele Grüße
      Steffen

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