Sandsturm-Porträtfoto: Top Stimmung

27 Kommentare
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    Marcus Leusch sagte:

    Auch mich hat dieses Bild schon auf den ersten Blick sehr angesprochen – Die „fehlenden Hände“ erschienen mir zunächst weniger störend. Das ist in einem kurzen Moment einfach sehr gut beobachtet – und ich freue mich sehr über das Dromedar im Hintergrund!

    Gute Bilder entstehen meines Erachtens (zunächst) ganz ohne Kamera – Das ist für mich als Streetworker mit gelegentlichen Schlenkern ins Portaitfach wie Meditation am lebenden Objekt, wenn ich das so sagen darf. Deshalb ist es für mich auch vollkommen unerheblich „womit“ diese Aufnahme entstanden ist. Technisch lässt sich hier nicht viel aussetzen – bis auf mein Faible für s/w-Fotos, das ich wohl mit Dierk teile. Aber eine solche monochrome Interpretation hätte diese schöne Lichtstimmung (mit dem markanten Farbstich) wiederum nicht zur Geltung bringen können.

    Merci also für diese schöne Bildinspiration und gelungene
    -Interpretation …

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    • dierk
      dierk sagte:

      genau, Marcus,
      es geht mir auch sehr oft so, dass ich überall Bilder „sehe“, auch wenn ich nichts mit Fotografie vor habe. Oft sehe ich Menschen auf der Straße und mache im Vorbeigehen in Gedanken ein Portrait. Ich habe aber auch schon Menschen einfach gefragt.

      Womit ein Bild gemacht wird, ist also unwichtig, wenn man es nicht sieht. Andererseits denke ich mir auch oft Bilder aus, die ich dann versuche, umzusetzen (im Studio) oder zu finden. Manchmal liege ich auch nachts wach und „erfinde“ Bilder, die ich gerne machen möchte.
      Leider kann ich nicht malen, deshalb muss ich fotografieren :-)

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      Marcus Leusch sagte:

      Ja, Dierk, diese Wasserzeichen unseres Selbst … – man könnte es auch „Handschrift“ nennen … der kreative Blick nach innen, womit die Fotografie interessant zu werden beginnt (Was hat das alles mit mir zu tun?) … und mit dem Malen geht es mir manchmal spiegelbildlich wie Dir :-)

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    Christian Fehse sagte:

    Ein sehr schönes Bild – obwohl es nicht mein Geschmack ist. Wenn ich es richtig verstehe, haben wir hier wieder ein Bordercontrol-Problem. Irgendwie scheint es mir aber so, daß dann das Motiv gar nicht so richtig aufnehmbar gewesen wäre. Hätte man den Ausschnitt anders gewählt, wäre möglicherweise ein Bein ungünstig mit aufs Bild gekommen (reine Spekulation). Wäre der Ausschnitt enger, wäre der untere Teil der Öffnung nicht mit drauf.
    Ich finde das Bild so wie es ist sehr gut – auch die Schattendurchzeichnung finde ich so wie sie ist genau richtig. Ja im zweiten Blick habe auch ich auf die Hände geschaut und gedacht „Was prödelt der da?“ – aber ich empfinde das generell nicht als störend.

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    Jens sagte:

    Puhhhhhh… Womit wir wieder beim „meine Kamera ist besser“ wären.
    Neues Jahr neue Kameras. Das Spiel kann man auf ewig weiterspielen und das Geschäft anheizen.
    Dann geh ich lieber mit meiner Kompaktkamera raus. Ja, ich weiß damit werde ich nicht ernst genommen. Fakt ist aber dass man auch mit der neusten Kamera schlechte Katzenfotos machen kann.
    Auf der Straße ist dieses unauffällige sogar von enormen Vorteil.

    Zum Bild: Ich war sofort schwer beeindruckt von der schönen Stimmung. Den Farbstich finde ich auch sehr passend.
    Gestalterisch schließe ich mich der Kritik an. Fast perfekt nur fehlen mir auch die Hände.
    Ich fühle geradezu den Sand auf der haut.

    Gruß
    Jens

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      Sabine sagte:

      Um „meine Kamera ist besser“ ging es meiner Meinung nach zu keinem Zeitpunkt der Diskussion. Um Vergleiche schon. ;-)

      Grüße, sabine

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      Jens sagte:

      @Sabine: dazu sag ich jetzt nix, okay? 8-)
      @all: warum gehts eigentlich so schnell richtung Technik wenn wir alle wissen, dass es die nur wirklich selten braucht?
      Meine These: man rechtfertigt sein G.A.S. vor sich selbst?!?
      und wenn man nun die A7 II kaufen muss, weil man angeblich ein neues Digi Back für die 4x5er braucht kann ich nur lächeln. Interessante Bilder kommen ganz sicher raus, da bin ich mir sicher.
      Bis dieses Teil aufgebaut und abgestimmt ist haben andere schon 100 Bilder gemacht und 99 aussortiert.

      Nix für ungut
      Jens

      PS: ich glaub es geht halt auch ohne viel technik:
      https://www.flickr.com/photos/jensfriedrich

    • dierk
      dierk sagte:

      Jens
      „es geht halt auch ohne viel technik“
      da kommt es auf das „es“ an. Die meisten deiner Bilder in flickr kann man als street Fotografie bezeichnen. Solche Motive und Fotos kann man kaum mit Großbild Fotografie vergleichen. 100 Bilder kann man mit heutigen Kameras sicher in sehr kurzer Zeit machen und hat wohl auch die Chance, dass ein brauchbares Bild dabei ist (technisch dank der Automatiken auf jeden Fall).

      Wenn (man)ich Großbild einsetze, geht es um die besonderen technischen (tilt und shift) und gestalterischen Möglichkeiten. Das hat also absolut nichts mit GAS zu tun. Dazu kommt dann noch die sonst kaum erreichbare hohe Auflösung von 200MP und mehr, wenn man nicht weit über 10.000€ ausgeben will.

      Dazu 2 Beispiele
      https://www.flickr.com/photos/dierktopp/12978414334/in/album-72157641670093123/

      und eine Darstellung der besonderen Verstellmöglichkeiten
      https://www.flickr.com/photos/dierktopp/12911840854/

      weitere Bilder dazu findest du hier
      https://www.flickr.com/photos/dierktopp/albums/72157641670093123

      VG
      dierk

    • Avatar
      Jens sagte:

      @dierk: danke für deine Erklärungen und Bilder.
      Ich hoffe wir können uns darauf einigen dass wir uns einig sind uneinig zu sein.
      :-)

      Die Street Fotografie ist sicher nicht jedermanns Sache und um meine Bilder zu erhalten ist radikales aussortieren, Geschwindigkeit und gute Bildgestaltung extrem wichtig. Speziell halt. So wie deine Fotografie auch.

      Gruß
      Jens

  4. dierk
    dierk sagte:

    Manfred schreibt „Ruhe im Sturm“ und Peter „Top Stimmung“
    Dazu habe ich mir überlegt, wie es wäre, wenn wir/man so ein Bild ausschließlich als Bild besprechen. Da würden sicher noch andere Argumente kommen.

    @Peter, wenn auf dem Bild die Hand nicht sichtbar wäre, würde sicher das Argument kommen – wohin blickt er und was macht er da? Auch wäre dann der untere Teil der Mauer nicht mehr zu sehen.

    Auf einer Foto-Seite wie hier geht es aber natürlich auch um die Technik, die zu diesem Ergebnis geführt hat – oder hätte führen können.
    Und da sind wir dann schon wieder bei Kamera und Objektiven… (ohne zu sehr OT zu werden:-) )
    Mich würde hier (nur am Rande) interessieren, mit welcher Brennweite es gemacht wurde?

    Den Sensor der A7 kenne ich nicht, aber bei dem modernen Backlit Sensor der A7RII wäre hier im Schatten noch alles drin und könnte beliebig heraus geholt werden. Aber wie geschrieben, ist es für mich so genau richtig.

    @Sabine
    ich kann nicht sagen, dass ich die Sony als Kamera liebe (dann eher meine schönen 4×5″ Kameras), ich liebe aber meine Objektive!
    Der immense Vorteil der spiegellosen Kameras ist das geringe Auflagemass. So kann ich an meinen Sonys die tollsten Objektive benutzen, z.B. nutze ich Nikon (G macht aber keinen Sinn und PC-E geht gar nicht), Canon (da wird alles incl. AF unterstützt), Leica R und M Objektive, Zeiss, Voigtländer, alte Mayer Görlitz (mit M42), Petzval, Hasselblad und nutze sie natürlich auch als Digi Back an den 4×5 Kameras.

    Die digitalen Kameras sind heute wie damals der Film. Wenn ein neuer, besserer, feinkörniger…. heraus kam, wurde der getestet und benutzt. Wenn eine andere
    Kamera mit für mich besseren Eigenschaften und Möglichkeiten kommt, werde ich ggf. wechseln und muss dann nur neue Adapter kaufen.

    Heute ist die A7RII mit dem besten Sensor und 42 MP für mich die ideale universelle Kamera. Auf absehbare Zeit sehe ich keinen Bedarf für einen Wechsel :-) …..

    Welche Vorteile hätte eine DSLR?

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  5. dierk
    dierk sagte:

    Hallo Manfred,
    großen Glückwunsch zu diesem Bild!!
    Ich finde Licht und Schatten wunderbar ausgewogen und der Bildaufbau ist auch perfekt. Ohne das Kamel wäre es sicher erheblich weniger aussagekräftig. Einzig den Horizont hätte ich auch gerade gerückt.

    Im Gegensatz zu Peter stört es mich überhaupt nicht, dass die Hände und damit die Tätigkeit nicht zu sehen sind. Im Gegenteil kann ich mit vorstellen, dass dies zu sehr von dem interessanten Gesicht ablenken würde.
    Da ich S/W liebe, hätte ich sicher eine Version in S/W gemacht, was dann letztlich mein Favorit wäre, ist schlecht zu sagen.
    Also noch einmal: tolles Bild!
    VG
    dierk

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      Peter Sennhauser sagte:

      Ich würde Dir beipflichten, Dierk, wenn man die Hand gar nicht sehen würde. Aber sie ist halb im Bild, und die Haltung des Mannes zieht meinen Blickj unweigerlich runter zu seiner Tätigkeit. Vielleicht liesse sich das mit einem mutigen Schnitt am unteren Bildrand entschärfen.

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    Sabine Münch sagte:

    Hallo Peter, hallo zusammen,
    zum Thema Fokuspunkt: Hast du, Peter, es mal mit der Belegung der AF-ON-Taste probiert? Dann funktioniert es auch mit der Serienbildfunktion und man kann den Fokuspunkt auch auf den Rand des Bildausschnitts legen bei der D810 z.B.
    Das geht nicht so schnell wie das händische Verlegen des Fokuspunkts mittels Messrad (beim Sport z.B. dauert das manchmal deutlich zu lange, die Kamera an den gewünschten Ort zu schwenken), aber mit Messrad ist man halt auch wieder begrenzt auf die Möglichkeiten der Fokuspunktanordnung der Kamera. In einen sauren Apfel müssen wir mit der D810 und vielen anderen Kameras wohl noch beißen.

    Bei der D4 kein Problem mehr und auch die D500 lässt da wohl keine Wünsche offen… ;-)
    Sorry, wenn ich mich nicht begriffkonform ausdrücke. Ich hoffe, du verstehst trotzdem, was ich meine. Ansonsten versuche ich es gern näher zu erläutern.

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    Christoph sagte:

    Für Serienaufnahmen bei Verwendung des zentralen Messpunktes und anschließender Rekomposition eignet sich der „back button focus“ (keine Ahnung, wie die gängige Übersetzung ins Deutsche dafür ist). Dabei wird die Fokussierung nicht mit dem Auslöseknopf vorgenommen sondern mit einem anderen Knopf an der Rückseite de Kamera. Jede halbwegs brauchbare DSLR / Spiegellose sollte diese Funktion haben.

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      Peter Sennhauser sagte:

      Richtig, das ist auch, was Sabine Münch rät: Der AF-ON Knopf setzt den Fokussiervorgang in Kraft, der AE-L daneben ist für die Belichtungsspeicherung. Dauerndes Gedrückt-Halten des AF-On-Button hält den Fokus dort, wo er vor dem Auslösen gesetzt wurde.

    • dierk
      dierk sagte:

      da ich seit es die Sony A7 Reihe gibt damit fotografiere, mische ich mich mal in die technische Diskussion ein.
      Im Gegensatz zur DSLR zeigt eine Spiegellose wie die A7x im Sucher ein WYSIWYG Bild an, was z.B. bei sehr dunklen Motiven sehr vom Vorteil ist. Nach Wunsch erweitert um focus peacking, zebra, Histogram uvm. Dazu kommt bei manuellem Fokus (je nach Einstellung) die Fokuslupe, die mit den beiden Rädern schnell an die richtige Stelle geschoben wird.
      Auf all das müssen die DSLR User leider verzichten :-))
      AF-L und AE-L gibt es natürlich. Bei den neueren A7 kommt dann ggf. noch ein Fokus Tracking dazu, was bei DSLR ja auch bekannt ist.

    • Avatar
      Sabine Münch sagte:

      Sag bloß, du magst die Handhabung der Sony? Findest sie gar gut gelöst? ;-) Ich finds eine Zumutung.

    • dierk
      dierk sagte:

      Sabine, von Handhabung habe ich nicht gesprochen, sondern nur von den Optionen, die der Sucher einer Spiegellosen bietet. Das Menüsystem ist sehr verbesserungswürdig obwohl die Fn Taste schon viel gelöst hat. Sony kommt eben von den Spielkonsolen und nicht von Kameras :-)
      Dazu kommt, das für jemand mit so großen Problemen mit den Augen wie ich die Fokuslupe ein Muss ist, eine DSLR kann ich trotz einiger Augen OPs nicht mehr fokussieren. Gut, dass ich damals die D800 wieder storniert habe.

    • Avatar
      Sabine Münch sagte:

      Nein, hast du nicht, Dierk, aber ich meinte, aus deinen Worten eine gewisse Begeisterung herauslesen zu können… den Rest habe ich frei interpretiert. ;-)
      Ich liebe die 810 heiß und leidenschaftlich. Mit der Sony… verbindet mich weit weniger Leidenschaft. ;-)

    • Mark Piontek
      Mark Piontek sagte:

      Ich kann aus Dierks Worten auch Begeisterung für den elektronischen Sucher der Sony herauslesen. Und ich teile diese Begeisterung auch.
      Wenn ich ein Bild mache, dann ist es wichtig, dass ich Blick durch den Sucher beurteilen kann, was später auf dem Bild sein wird. In dieser Disziplin ist ein elektronischer Sucher einem optischen ganz klar überlegen. Weil er genau das zeigen kann, was auf dem Sensor ankommt. Die Sucherlupe ist für mich auch das wertvollste Feature daran.
      Dafür nehme ich auch in Kauf, dass ich ab und zu einen Menüpunkt suche.

    • Avatar
      Sabine Münch sagte:

      Okay, Mark, da bin ich dann wieder bei euch. Das hat was. ;-)
      Suchen find ich trotzdem doof und unnötig. In dem Bereich Handhabung können sie noch viel tun.

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    Werner sagte:

    Tolle Lichtstimmung, auf alle Fälle! Ja, das mit den Händen ist ein bisschen schade. Auch hätte ich den im Dunkeln liegenden Rücken des Mannes etwas „beschnitten“, um das Kamel im Sandsturm etwas mehr in den Fokus zu rücken, nachdem man ja, wie ausgeführt, leider nicht sehen kann, was der Mann da gerade macht.
    Gruß Werner

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    Manfred Leuchter sagte:

    Hallo Peter,
    hab‘ Dank für die Kritik. Ich nehme davon als eher intuitiv hantierender Fotoamateur (kommt bekanntlich von lat. „amare=lieben) etwas mit. Der Farbstich war gewollt und durch die Einstellung des Weißabgleiches auf „Schatten“ entstanden. Ich mochte das. Die beschnittenen Hände hätte ich auch gern, fand aber in dieser Sekunde wohl wichtiger, daß das Dromedar im Hintergrund nicht abhaut, oder mein Freund Ali mich vielleicht anschaut. So ist es nun …

    Nochmals danke!

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    • Avatar
      fherb sagte:

      Abgesehen davon, dass ich das Bild auch sehr gut finde und der Sony-Diskussion bestenfalls noch einen weiteren Impuls in Richtung a7S hinzufügen möchte, die zwar keine Pixelauflösung am Rande der optischen Auflösung von Objektiven bietet, statt dessen mit ihren großen Pixeln und der Elektronik ein sehr hohen Empfindlichkeits- und Dynamikbereich bietet (Schatten) würde ich noch einen Vorschlag machen, der die Hand am unteren Bildrand entschärft.

      Vorausgesetzt, es ist kein Dokufoto gewünscht, dass die Realität maximal wiedergeben soll, wäre es legitim, die kontrastreiche Kante des Ärmels zur Hand soweit abzudunkeln bzw. -stempeln, dass die Bildwirkung einen gesenkten Blick zeigt, nicht jedoch, dass der Blick auf die abgeschnittenen Hände fällt. Die Hände haben mit der Bildaussage nichts zu tun, Irretieren, weil die erwartete gesenkte Blickstellung eigentlich ein Gefühl der Bildstimmung überträgt, das mit „etwas tun “ nichts gemein hat. Egal, was der Mann zu dem Zeitpunkt tat. Ein Bild das zeigt, dass er nach unten blickt, nichts tut und abwartet, ist mehr. Also muss die Konzentration aus dem Handbrreich herausgenommen werden.

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