Color-Key-Fotografie: Die leuchtende Himbeere

4 Kommentare
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    Markus sagte:

    Sehe ich auch so, gut eingefangen, aber die Einstellungen der Kamera passen nicht.

    Ich stehe eh viel mehr auf reines Schwarzweiß. Hin und wieder finde ich Colorkey bei Architekturen gut :-)

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    fherb sagte:

    Ja ich stehe auch hinter der Bildkritik. Aber versemmelt hat es zuerst die Kamera. Es ist ein Lerneffekt, zu erkennen, wo die Grenzen der Kamera und der Werbung sind. Und es ist dann schade, wenn die Bildkomposition so sehr stimmig ist, aber die Automatik nicht weit genug mitdenken kann. Bei solche Effekten muss man tatsächlich damit rechnen, dass die „Softwerker“ von Sony nur faule Kompromisse eingehen können. Und dementsprechend den Weg gehen, zumindest (auch) ein RAW anzufertigen. In meiner Praxis (auch mit Sony) ist nur unter optimalen Standardbedingungen das Kamera-JPG so gut, wie man mit der Handentwicklung es (aufwändig) nachher erreicht. Meine Devise deshalb: Beim Auslösen so sparsam vorgehen, als hätte man den „Kostenfaktor Film“ in der Kamera (damit man nicht zu viel sinnlose Shots anhäuft), und dann grundsätzlich mit dem Raw-Entwickler an jedes einzelne Bild ran. Das Ergebnis ist immer besser. Zumindest, so lange in Zukunft keine Künstliche Intelligenz in die Kamera eingebaut ist, die nach heutigem Niveau auf Großrechnerkapazität basiert.

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    Bernhard Ruhland sagte:

    Hallo Peter, vielen Dank für deine fundierte Kritik, es freut mich sehr, dass du dir so viel Zeit für mein Bild genommen hast. Die kameraeigenen Kreativeffekte einzusetzen ist natürlich bequem, es entfallen einige lästige Nachbearbeitungsschritte. Allerdings sind deine Ausführungen hinsichtlich der Bildqualität nachvollziehbar, so dass ich bei künftigen Arbeiten deine Anregung, RAW-Daten zu verwenden, umsetzen und die Bearbeitung des Bildes selbst in die Hand nehmen werde. Beste Grüße Bernhard

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