Handarbeit mit Pferd: Raum aufbauen

4 Kommentare
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    Frank sagte:

    Ein wenig aufgehellt wirkt das Bild zwar besser aber auch wieder nicht, weil dann der Kontrast weg ist. Schade, dass man nicht alles haben kann.

    Aber was mich hier am meisten stört, ist der absolute Sprachverlust in dieser Bildbesprechung, was denn ein Substantiv ist und was nicht, bzgl. Großschreibung oder Klein .. .:

    … versetzt im gang … (= in dem Gang)

    … zwischen den menschen jeweils zehn meter Abstand … (M + M …)

    … aus irgendwelchen gründen nicht … (Grund)

    … das dritte und letzte problem … (P)

    Der ausladende mantel der Frau… (M schon wieder zu klein geraten)

    Schade drum. Natürlich geht es hier vorerst um eine visuelle Analyse und Verbesserung, aber dabei sollte man die Sprache nicht so verschludern und besser vor dem Klicken und Wegschicken alles noch ein- oder zweimal durchlesen … Bitte demnächst so.

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      Peter Sennhauser sagte:

      Danke für die Hinweise – stimmt, diese Kritik ist etwas sehr spontan und ohne Gegen/Nachlesen publiziert worden. Jetzt aber korrigiert.

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    kirsten sagte:

    peter, in weiten teilen der kritik gebe ich dir recht. allerdings kommt wohl oft bei „insidern“ etwas anderes an 😉 ich sehe hier die beziehung zwischen mensch und pferd sehr gut, sie ist dem pferd zugewandt, es hat eine entspannte haltung, das alles hat für mich einen inhalt! auch ihre kleidung mag ich, wenn ich auch keinen bezug sehe. extrem stört mich der baum- ohne den und belichtungstechnisch gut ausgearbeitet würde ich es sehr mögen!

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    • Mark Piontek
      Mark Piontek sagte:

      Ich stelle mir vor, dass der Fotograf am linken Rand des Bildes steht und von dort aus fotografiert. Das Pferd ist immer noch entspannt, aber von der Frau, die im eingereichten Bild unter Hut und Mantel verschwindet, ist mindestens ein Teil des Gesichts zu sehen. Man sieht, wie sie sich auf das Pferd konzentriert und mit ihm in Beziehung steht.
      Mit etwas Glück steht im Hintergrund dann nicht noch ein Baum oder ein alter Traktor und aus der Situation wird ein Bild, welches das ausdrückt, was Thomas Reinema in der Einleitung beschrieben hat.

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