Schärfenverlagerung iPhone: Eine Sache der Physik

4 Kommentare
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    Volker sagte:

    Die Handyfotografie wird Immer interesantele. Klar, in der Landschaftsfotografie spielt dir Schärfentiefe nicht so die primäre Rolle, da wäre eher lange Belichtungszeit sinnvoller (mit entsprechender Software geht das einigermaßen). Bei Porträts geht das auch wenn die Person Nähe ist wobei die Software Freistellung meiner Meinung nicht richtig gut ist. Es wird aber sehr interessant werden in den nächsten Jahren – da wird sich was tun.

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      Peter Sennhauser sagte:

      Hallo Katharina – ja, auf sehr kurze Distanzen funktioniert das gut, hat es aber immer schon bei Winz-Sensoren: Das hiess dann „Makro-Modus“. Mit einem Objektabstand von zwei oder drei metern ist es dann aber gleich nicht mehr so prickelnd mit der Schärfen(un-)tiefe.

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    Michael sagte:

    Was man nicht alles mit seinem Handy das man sonst nicht wirklich beachtet alles machen kann. Vielen Dank für den interessanten und gut zu lesenden Beitrag! Liebe Grüße Michael Keulemann

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