24 Stunden: Unterwegs

China und seine Fahrräder
Taiyuan, China; Hamburg, Deutschland; Sabucedo, Spanien; Castel Gandolfo, Italien. -> Bildgalerie (Bilder Keystone)

Die Aufnahme von einer chinesischen Landstrasse bietet alles, was man sich von einer Fotografie wünschen kann: Komposition im Stil der Romantik, exotische Umgebung, klischierte Symbole wie die rote Flagge und vor allem die Geschichte eines Reisenden, die sich jeder selber ausdenken kann.

Zu den Reisenden geselle ich mich jetzt auch: Die nächsten zehn Tage werde ich Hawaii mit der Kamera durchstreifen und deshalb keine Zeit finden (wollen), um diese Rubrik zu bestreiten. Wir nehmen die 24 Stunden voraussichtlich am 20 Juli wieder auf.

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

 

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Fahrrad auf chinesischer Landstrasse

Ein Mann schiebt sein schwer beladenes Fahrrad auf einer Landstrasse bei Taiyuan in China. Wie ein Gemälde aus der Romantik erzählt diese Aufnahme mit subtiler Tiefenschärfe, dem diskreten Blick bon hinten und der im Nebel oder Rauch verschwindenden Landstrasse die Geschichte eines der vielen Fahrrad-Reisenden in China. (Keystone / AP Eugene Hoshiko)

Das Teilnehmerfeld des CityMan Triathlons in Hamburg

Das Teilnehmerfeld des CityMan-Triathlon in Hamburg passiert die Lombardsbrücke. Ich kann mir die extrem geringe Tiefenschärfe auf diese Distanz eigentlich nur mit einem nachträglichen Eingriff via Phostoshop erklären, der typische Modell-Effekt lässt einen auf dem ansonsten nicht sonderlich spannenden Bild verweilen. (Keystone / AP Axel Heimken)

Ein mann wirft sich auf die Wildpferde

Ein Mann wirft sich in Sabucedo mitten in die zusammengetriebenen Wildpferde am 400 Jahre alten Traditionsanlass ‚Rapa das Bestas‘, bei dem den Wildpferden die Mähne geschnitten wird. Die Tonalität der Aufnahme wäre schon ein schönes Pferdebild, mit dem absurden menschlichen Eindringling wird es zum Blickfang. (Keystone /AP / Lalo R. Villar)

Papst benedikt beim Angelus-Gebet

Papst Benedikt XVI während des Angelus-Gebets im apostolischen Schloss in Castel Gandolfo. Die Koindizidenz mit dem Hintergrund ist hoffentlich nicht inszeniert. (Keystone / EPA / Ettore Ferrari)

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2 Kommentare
  1. Florian Steglich
    Florian Steglich sagte:

    » Jacop, schön, dass die Serie Dir gefällt sie ist derzeit nur unterbrochen, weil Peter Sennhauser im Urlaub ist – und Pressebilder der letzten 24 Stunden sich so schlecht vorbereiten lassen ;)

    P.S.: E-Mail-Adresse gibt es oben rechts unter „Kontakt„.

    Antworten
  2. Jacop
    Jacop sagte:

    Anscheinend wird die Serie nicht mehr weitergeführt…

    Schade, ich fand sie sehr interessant, sie war immer der erste Beitrag in meinem Newsreader, den ich aufgerufen hab…

    Vielleicht wird sie ja weitergeführt..
    Hoffentlich..!!

    PS:
    Konnte leider keine e-mail adresse finden um direkt zu mailen, ich hoffe mein Kommentar wird gelesen..

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