Behindertensport in Port-au-prince….vermutlich sollte oder soll die Fotografie die Erinnerungen an die Folgen des großen Erbebens vor einem Jahr auf Haita wachhalten und damit einen guten Zweck erfüllen. Der Fotografiekunst hingegen macht man mit einem solchen Foto keinen Gefallen, es sieht aus, als wenn man das Foto in der Mitte durchgeschnitten hätte.
Sven Hirthe sagte:
Ich finde es schon der „Fotografiekunst“ zuträglich.
Da das Bild auf jegliche Gesichter verzichtet und den bevorstehenden Schuss im Fokus hat transportiert es Willen , Athletik und Hoffnung.
Ich habe z.B. erst als letztes an das schreckliche Erdbeben gedacht und als erstes den nicht erkennbaren Protagonisten bewundert.
Es macht mich neugierig, und ist das nicht eins der Dinge die man mit Fotos gerade in diesem Bereich erreichen möchte?
Behindertensport in Port-au-prince….vermutlich sollte oder soll die Fotografie die Erinnerungen an die Folgen des großen Erbebens vor einem Jahr auf Haita wachhalten und damit einen guten Zweck erfüllen. Der Fotografiekunst hingegen macht man mit einem solchen Foto keinen Gefallen, es sieht aus, als wenn man das Foto in der Mitte durchgeschnitten hätte.
Ich finde es schon der „Fotografiekunst“ zuträglich.
Da das Bild auf jegliche Gesichter verzichtet und den bevorstehenden Schuss im Fokus hat transportiert es Willen , Athletik und Hoffnung.
Ich habe z.B. erst als letztes an das schreckliche Erdbeben gedacht und als erstes den nicht erkennbaren Protagonisten bewundert.
Es macht mich neugierig, und ist das nicht eins der Dinge die man mit Fotos gerade in diesem Bereich erreichen möchte?