Beiträge

Präsentation:
Ein Plädoyer fürs Papier

Ist das Drucken von Fotos noch zeitgemäß, wo es heutzutage so viele bequeme Alternativen gibt? Ich finde ja!

Fotos drucken

Fotos drucken

In der analogen Zeit war es üblich, dass Fotografien auf Papier ausbelichtet wurden. Es gab zwar auch Dias, aber nur verhältnismäßig Wenige hatten auch einen Dia-Projektor. Papier war das Standard-Medium für Fotografen. Mit dem Aufkommen der digitalen Fotografie änderte sich das grundlegend. Das heutige Standard-Medium ist der Bildschirm. Und sogar innerhalb dieses Mediums gab es in letzter Zeit einen Wandel. Früher wurden digitale Fotos meist nur auf Computer-Monitoren präsentiert. Heute schauen sich die meisten Menschen Fotos vermutlich eher auf mobilen Geräten wie Smartphone oder Tablet an. Digitale Bilderrahmen und moderne Fernseher erfreuen sich auch wachsender Beliebtheit.

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Schlechtwetter-Plan für Ostern:
Ab ins Fotolabor

Die Prognosen für die Ostertage sind nicht gerade vielversprechend, warum also nicht einen Tag da verbringen, wo das Wetter keine Rolle spielt: im Fotolabor?


Das Kameramuseum in Vevey veranstaltet über Ostern Labortage für Jugendliche.

Heute betrachten wir unsere Bilder am Monitor, bestenfalls kommen sie aus dem Drucker. Da ist es eine ganz besondere Erfahrung, mit anzusehen, wie ein lichtempfindliches Papier in einer Schale entwickelt wird und wie von Geisterhand langsam ein Bild entsteht. Wahrlich ein Erlebnis – nicht nur für Jugendliche …

Diese Ostern veranstaltet das Fotomuseum in Vevey solche Labortage für Jugendliche, wo sie unter Aufsicht selbst ein Fotogramm erstellen können und dabei lernen, wie das chemische Bildverfahren funktioniert. In den Ausstellungsräumen rund um das grosse Labor wird die Geschichte der Fotografie von den Anfängen mit der Lochkamera bis zum heutigen digitalen Bild mit zahlreichen Exponaten dokumentiert.

Öffnungszeiten
Das Museum ist am Ostersonntag und Ostermontag, sowie regulär von Dienstag bis Sonntag von 11:00 bis 17:30 Uhr geöffnet. Das Fotolabor ist an den Wochenenden, Feiertagen und während den Schulferien von 11:00 bis 17:00 Uhr zugänglich.

Eintrittspreise
Erwachsene (Museum und Fotolabor): CHF 15.–
nur Museum CHF 8.–

Kinder CHF 7.– (Museum und Fotolabor)
(bis 16 Jahre ist die Museumsbesichtigung gratis)

Nachschlagewerk Bildverarbeitung:
Für Analog- und Digitalfotografen

Ein umfassendes Buch beschreibt die Technik der professionellen Bildverarbeitung und -Korrektur. Nicht nur für Analogfotografen.

Trotz des scheinbar unaufhaltsamen Siegeszuges der Digitalkamera im Amateur- wie auch im professionellen Bereich, hält sich die analoge Fotografie standhaft.

Dabei sind es nicht nur Nostalgiker, die den Umstieg scheuen. Selbst „neue“ Fotografen, die erst durch die Digitaltechnik zur Fotografie gekommen sind, probieren alte analoge Techniken aus und wollen das Fotografieren mit Film kennenlernen.

Auch im Netz, eigentlich eine Domäne der Digitalfreunde, entstehen Foren für Analogfotografen, und Bildportale wie Flickr werden immer wieder zur Präsentationsplattform analoger Fotografien.

Doch was die Analogfotografen heute machen, ist nicht die klassische, chemische Fotografie, sondern wird vielmehr zu einer Mischung beider Welten. Durch Digitalisierung und Bearbeitung wird das klassische Labor vom Computer abgelöst und der Fotograf kombiniert die Vorteile beider Medien. So kommt es immer mehr zu einer „hybriden“ Arbeitsweise. Und hier setzt dieses Buch an.

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Blogwerk-Sommer-Verlosung:
Epson Stylus Photo-Drucker

Der Epson Stylus Photo R1900 erlaubt hochwertige Foto-Drucke bis A3+ auf vielen Papiersorten und mit acht Tintentanks. Ab heute auf fokussiert.com zu gewinnen.

Der Epson Stylus Photo R1900 druckt mit acht Patronen und bis A3+[Edit: Die Verlosung ist abgeschlossen.] Nächster Wettbewerb: Zur Übersichtsseite der Blogwerk-Verlosungsserie

Gewinner: Martin E., Niederteufen, Schweiz

Wir haben nach drei Bildkritiken aus den bisherigen 185 gesucht, die bisher auf fokussiert.com erschienen sind. Die Fragen und die richtigen Antworten:

Wie lautet der Titel der Bildkritik, in der es um stillstehende Schlangen, die Streifen eines Zebras und einen Einzelgänger geht?

Gesucht war diese Bildkritik mit dem Titel: Einer gegen alle – Viel los auf diesem Bild (Teilnennung des Titels wurde als richtig gewertet.)

In welcher nordamerikanischen Stadt wurde das Bild aufgenommen, in dem ein Kunstwerk die Gebäude zu beeinflussen scheint?

Das war etwas schwieriger, aber nur eine Architektur-Kritik enthält inhaltlich diese Bemerkung. Die Stadt ist Calgary, Kanada.

Wie heisst die Fotografin, die ihre nachdenkliche Schwester porträtiert hat?

Nun, Porträts von Frauen gibt es einige in den 185 Bildkritiken, aber nur ein Modell ist die Schwester der Fotografin und eindeutig nachdenklich. Die Fotografin heisst Jeanine Jentsch.

Aus 75 Eingaben hatten 65 alle drei Antworten richtig. 5 dieser Eingaben mussten wir wegen Verstoss gegen die Regeln disqualifizieren (eine Doppeleingabe, drei ohne Adresse).

Der neunte Preis ist ein Wunschtraum für Digitalfotografen. Der Epson Stylus Photo R1900 druckt mit Spezialtinte aus acht Tanks auf Papier und Sondermedien bis zum Format A3+, randabfallend. Für besonders exakte Hauttöne verfügt der Drucker über eine Orange-Patrone.

Der Preis wird gesponsert von Epson Schweiz.

Was fehlt im „Labor“ der meisten Digitalfotografie-Amateure? Ein hochwertiger Drucker. Zum Beispiel der mehrfach ausgezeichnete Epson Stylus Photo R1900, mit dem randabfallende Drucke auf schwerem Papier bis zum Format A3+ erstellt werden können. Dank Epson UltraChrome-Hi-Gloss2-Tinte und acht einzelnen Patronen inklusive Orange für besonders echte Hauttöne gewinnt der Fotograf die volle Kontrolle über seine Bilder – und ist nicht einem Labor ausgeliefert. Diese Freiheit hat einen Preis – rund 600 Euro/950 CHF kostet der Epson. Ein fokussiert.com-Leser oder eine Leserin kriegt das Druckwerk kostenlos: In der Blogwerk-Sommer-Verlosung. Der Preis wird gesponsert von Epson Schweiz.

An der Verlosung nehmen alle Einsender der richtigen Antworten auf die unten gestellten drei Fragen zu unserer Rubrik „Leserfotos in der Profi-Kritik“ teil:

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