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Europäischer Monat der Fotografie Berlin: 500 Fotografen, 110 Ausstellungen

Rund 110 Ausstellungen, mehr als 500 Fotografinnen und Fotografen: Das ist der Europäische Monat der Fotografie 2012 in Berlin.

Fahnemann Projects © Michael Wesely: Palast der Republik, Berlin (28.6.2006 - 19.12.2008), 2008

Bis Ende November reicht das offizielle Programm – neben den Ausstellungen begleiten mehr als 200 Veranstaltungen das nunmehr fünfte Festival.

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Fotografien aus 24 Stunden: Sturm über dem Meer und in den Wahlkammern.

Klick für Legende und Vollansicht. (Bilder keystone)

Sturm über dem Meer und in den Wahlkammern.

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

Edward Burtynsky: Öl regiert die Welt

Öl regiert die Welt: Edward Burtynsky zeigt uns wie und wo, von der Gewinnung bis zum Konsum.

Edward Burtynsky: Highway #5 . Los Angeles, California, USA. 2009 © Edward Burtynsky . Courtesy Nicholas Metivier, Toronto . Stefan Röpke, Köln

Die industriell veränderte Landschaft ist das große Thema des Kanadiers Edward Burtynsky, Mit der Serie „Oil“ dokumentiert er weltweit unser Zeitalter, das auf diesem Rohstoff basiert.

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Wildlife Fotos des Jahres 2011: Stillleben in Öl

„Stillleben in Öl“ – so heißt das Wildlife-Foto des Jahres 2011, ausgewählt unter fast 41 000 Einsendungen aus 95 Ländern.

Still life in oil © Daniel Beltrá/ Veolia Environnement Wildlife Photographer of the Year 2011Der Spanier Daniel Beltrá hat es fotografiert und darf den Titel „Wildlife Photographer 2011“ tragen. Auch Deutsche und Schweizer sind bei den Gewinnern der „Oscars“ für die Naturfotografen.

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Fischerboote am frühen Morgen: Nicht alles eignet sich als Rahmen

Beim Einfassen oder „Einrahmen“ eines Bildgegenstandes sollte darauf geachtet werden, daß dieser Rahmen das Hauptmotiv unterstützt.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Rainer Sandermeier).

Kommentar des Fotografen:

Ein Sonntagmorgen in Tocopilla, eine kleine Hafenstadt im Norden Chiles. Die Ruhe und Stille wollte ich einfangen.

Profi Sofie Dittmann meint zum Bild von Rainer Sandermeier:

Stimmung läßt sich in vielerlei Weise in einem Bild erzeugen. Lichtverhältnisse sind natürlich wichtig. Wie das Motiv eingefangen wurde. Das Zusammenspiel von allem. Wenn das Auge aber nirgendwo wirklich hingelenkt, oder sogar abgelenkt wird, tut das einem Foto Abbruch.

Was mir bei Deinem Foto ins Auge stach, waren die Farben, die ich sehr ansprechend fand.

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Ausfahrt zum Fischfang: Fata Morgana

Gegenlicht-Bilder mit hohem Kontrast können Bilder zu Tage fördern, die anders gar nicht zu sehen wären.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Günter Kutschke).

Kommentar des Fotografen:

Das Bild ist während des Sonnenaufgangs im Sept. 2007 auf Rügen am Thiessower Strand gemacht worden, es ist ein Fischerboot, das zu Fang ausfährt. Bearbeitung in Photoshop mittels Tonwert- und Gradationskurve. Die Stimmung des Lichts und der Morgendunst haben im Wesentlichen zu dem Ergebnis beigetragen.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Günter Kutschke:

Was hier die Blicke anzieht, ist ohne Zweifel der Morgennebel vor dem Leuchtturm in der Ferne, der sich in der Luft über dem Wasser spiegelt und zu der keulenförmigen Erscheinung über dem Horizont führt.

Das einfache Bild hat aber weit mehr zu bieten:

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Fischen, Beten, Waschen: Früh Aufstehen wird belohnt

Früh morgens ist das Licht noch sehr kontrastschwach, was eine besondere Stimmung möglich macht.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Sybille Stempel).

Kommentar des Fotografen:

In Varanasi, ca. 5 a.m., fotografiert mit Nikon Coolpix compact. Mich hat die Selbstverständlichkeit interessiert, mit der in Indien Religion ausgeübt wird – die einen beten, die anderen fischen, daneben wird auch im Morgengrauen schon gewaschen…

Profi Jan Zappner meint zum Bild von Sybille Stempel:

Ein wunderschönes Foto. An diesem Bild gefällt mir vor allem die einfache, aber trotzdem sehr effektive Aufteilung der Bildelemente (der Bildaufbau) und natürlich dieses Licht, das das Wasser irgendwie konturlos, kontrastarm und dickflüssig macht. Eigentlich gibt es dem nichts hinzuzufügen. Nur eins vielleicht:

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24 Stunden: Zappenduster

Fotos im Halbdunkel, Dämmerung und Innenräumen können allein durch das, was man nicht sieht, spannend werden.

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

Fischer-Theater: Bühnenarrangement

Die Bühne der Fischer in Lissabon ist ein schönes Motiv. Für solche Situationsaufnahmen muss man ein Auge, Geduld und schnelle Füsse haben.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Tom Kindler).

Kommentar des Fotografen:

Das Bild ist im April 09 in Lissabon entstanden. Die einheimischen Fischer auf einer „Welt-Bühne“ auf der linken Seite der Fotograf, im Hintergrund das klein wirkende Schiff auf dem Weg in den Atlantik. Für mich wirkt das Bild wie eine Theateraufführung. Für die Fischer Alltag, für unsereiner ein doch eher seltenes Spektakel.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Tom Kindler:

Zwei Fischer auf dem Quai und ein Tourist mit der Kamera, im Hintergrund der Ozean-Dampfer mit den Kreuzfahrt-Touristen aus aller Welt: Es handelt sich tatsächlich um eine Aufnahme mit vielseitiger Aussage für eine ganze Stadt.

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24 Stunden: Karneval

Maastricht, Niederlande; Banja Luka, Bosnien; Gaza City, Palästina; Köln, Deutschland. (Bilder Keystone)

Verkleidete, Narren und buntes Treiben: Der Karneval gibt schöne Motive her.

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.