Beiträge

Samuel Aranda erzählt…

Samuel Aranda scheut als Fotojournalist keine Gefahren. Mit grade mal 21 Jahren reiste er für die spanische Nachrichtenagentur EFE in den Nahen Osten, um den Israelisch-Palästinensischen Konflikt zu dokumentieren.

Im letzten Jahr fotografierte der nun 33jährige in Tunesien, Ägypten, Libyen und dem Jemen Szenen aus dem Arabischen Frühling – eine dieser Aufnahmen wurde an der World Press Photo zum Pressefoto des Jahres gekürt. Ein Gespräch über Angst, Privatsphäre und das Geheimnis seines Erfolges.
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KEYSTONE präsentiert World Press Photo 12: fokussiert.com verlost Eintritte

Samuel Aranda hat das beste Pressefoto des Jahres 2011 geschossen. Der World Press Photo Contest ist der renommierteste Pressefoto-Wettbewerb der Welt. Eine internationale 19-köpfige Jury prämierte die besten Werke in 9 Kategorien aus 101‘254 Vorschlägen, eingereicht von 5‘247 Fotografen aus 124 Ländern.

Das Siegerbild, welches letzten Oktober in der New York Times abgebildet wurde, zeigt eine Frau in Vollschleier, die in einer zum Lazarett umgebauten Moschee in Sanaa ihren verletzten Sohn im Arm hält. Dieser leidet nach einer Demonstration während der Massenproteste gegen den inzwischen abgetretenen Herrscher Ali Abdullah Salih an den Folgen von Tränengas. Weiterlesen

Micha Bar-Am: Mein Israel

Micha Bar-Am ist einziges israelisches Mitglied der Fotoagentur Magnum. „Mein Israel“ – das ist sein Thema und darin die menschlichen Dimensionen der politischen Konflikte.

Micha Bar-Am: Treffen zwischen David Ben-Gurion und Konrad Adenauer, Speisesaal des Kibbuz Sde Boker, 1966 © Micha Bar-Am/ Magnum Photos

22 Jahre lang war Micha Bar-Am Nahost-Fotokorrespondent der New York Times und ist jetzt 81 Jahre alt. Eine Retrospektive in Berlin zeigt nun das Lebenswerk. Weiterlesen

24 Stunden: Menschenaktionen

Menschen in Andacht,Aufruhr und Erwartung rund um die Welt.

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

24 Stunden: Ernte

Ernte und Religion, Kriegsvorbereitung und Kriegsfolgen.

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

24 Stunden: Tel Aviv

Klick für Legende und Vollansicht. (Bilder keystone)

Tel Aviv, gesehen durch die Linse des israelischen AP-Fotografen Oded Balilty.

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.

Leonard Freed:Der Weltanschauer

Leonard Freed, Ende 2006 verstorbener Magnum-Fotograf, hat zeitlebens mit der Kamera auf die Welt geschaut. Sein Werk, seine „Weltanschauung“, ist nun in Berlin zu sehen.

Leonard Freed: West Germany, 1965, By a Canal Alle Bilder © Leonard Freed / Magnum Photos
Leonard Freed: West Germany, 1965, By a Canal
Alle Bilder © Leonard Freed / Magnum Photos

Das fotografische Schauen war für Freed das geeignete Mittel, um die Welt besser zu verstehen – einerseits für seine eigene Identität, andererseits um soziale Interaktion und Strukturen zu entwirren und Klarheit zu bekommen. Die Ausstellung im Berliner C/O bis zum 5. Oktober ist die erste und einzige Station mit Freeds Bildern in Deutschland.

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24 Stunden: Im Schutz des Ölbaums


Westbank, Israel; Ellensburg, USA; Port-Au-Prince, Haiti; Phoenix Islands, Kiribati. -> Bildgalerie (© Keystone)

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressbilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.


David Rubinger: Das Auge Israels

Der Staat Israel feiert 60. Geburtstag und David Rubinger war von Anfang an als Fotograf mit dabei. Seine Bilder aus 60 Jahren machen ihn zum „Auge“ der Geschichte Israels.

David Rubinger: Blockade Jerusalem
David Rubinger, 1948: Wasser war eine sehr rare Ressource im belagerten Jerusalem. Zur Bildgalerie

Unter dem Titel «Israel. 60 Jahre – 60 Bilder. Aus David Rubingers Fotoarchiv« zeigt das Jüdische Museum Wien bis 26. Oktober in seiner Außenstelle am Judenplatz die Ausstellung. Jedes Jahr der 60-jährigen Geschichte wird mit ausgewählten Fotos schlaglichtartig beleuchtet. Alle Fotos stammen vom 1924 in Wien geborenen David Rubinger, einem der bedeutendsten Pressefotografen Israels. Rubinger war fotografischer Zeuge der Geburt Israels und begleitete den Staat auf seinem Weg in die Gegenwart.

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