Alle 6 Artikel zum Thema world press photo auf fokussiert.com:
Samuel Aranda scheut als Fotojournalist keine Gefahren. Mit grade mal 21 Jahren reiste er für die spanische Nachrichtenagentur EFE in den Nahen Osten, um den Israelisch-Palästinensischen Konflikt zu dokumentieren.
Im letzten Jahr fotografierte der nun 33jährige in Tunesien, Ägypten, Libyen und dem Jemen Szenen aus dem Arabischen Frühling – eine dieser Aufnahmen wurde an der World Press Photo zum Pressefoto des Jahres gekürt. Ein Gespräch über Angst, Privatsphäre und das Geheimnis seines Erfolges.
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Anfang Februar wurde in Amsterdam das World Press Photo des Jahres 2011 erkoren.
Sieger ist der spanische Fotograf Samuel Aranda mit dem Bild von Fatima al-Qaws, die ihren Sohn Zayed während der Proteste gegen den jemenitischen Präsidenten Saleh umsorgt. fokussiert hat bereits über das Bild berichtet. Die 3×2 Tickets, welche von KEYSTONE zur Verfügung gestellt wurden, gingen an Andi, Miau und Hans-Dieter. Wir hoffen, sie hatten Freude an der Ausstellung.
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Samuel Aranda hat das beste Pressefoto des Jahres 2011 geschossen. Der World Press Photo Contest ist der renommierteste Pressefoto-Wettbewerb der Welt. Eine internationale 19-köpfige Jury prämierte die besten Werke in 9 Kategorien aus 101‘254 Vorschlägen, eingereicht von 5‘247 Fotografen aus 124 Ländern.
Das Siegerbild, welches letzten Oktober in der New York Times abgebildet wurde, zeigt eine Frau in Vollschleier, die in einer zum Lazarett umgebauten Moschee in Sanaa ihren verletzten Sohn im Arm hält. Dieser leidet nach einer Demonstration während der Massenproteste gegen den inzwischen abgetretenen Herrscher Ali Abdullah Salih an den Folgen von Tränengas. » weiterlesen
Die Gewinner der World Press Photo Awards 2011 stehen fest. Unter den Siegerbildern finden sich etliche fast schon unerträgliche Schockbilder.
Ich glaube nicht, dass die Zahl der Gräuel auf der Welt zugenommen oder die Menschheit brutaler geworden ist. Ich bin mir aber einigermassen sicher, dass die Zahl der beinahe unerträglichen Schilderungen und Darstellungen gestiegen ist. Macht uns das zu Opfern unserer eigenen voyeuristischen Tendenzen – nehmen wir vielleicht nur noch das absolut Spektakuläre zur Kenntnis?
“Mediale Abstumpfung” ist inzwischen ein klischierter Begriff. Aber mir scheint die diesjährige Preisgalerie der World Press Photo Awards in weiten Teilen ein Symptom genau dieser Entwicklung geworden zu sein. Qualität besteht im Spektakel, und die Steigerung des Spektakels besteht darin, noch näher dran zu sein. (Wir zeigen hier nur eine kleine Auswahl der “harmlosen” Siegerbilder – die ganze Galerie ist auf der Website von worldpressphoto.org zu sehen.)
World Press Photo Award 2011
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Wenn Pressefotografie nach Aussage und Wahrheit strebt, lassen sich diese Dinge durch die entsetzlichsten Details im Bild steigern? Brauchen wir, um die Ausmasse des Drogenkrieges in Mexiko zu verstehen, Bilder von abgeschnittenen Köpfen? » weiterlesen
Südafrika steht 2010 im Fokus – und wir bekommen so auch Gelegenheit, die Fotografie aus dem Gastgeberland der Fußballweltmeisterschaft kennenzulernen.
“Apartheid – Widerstand – Freiheit”, so heißt eine Ausstellung im Berliner Willy-Brandt-Haus. Sie will uns südafrikanische Fotografie der letzten sechzig Jahr nahebringen, ein weitgehend unbekanntes Kapitel.
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Die besten Presse-Fotos des Jahres 2009 sind gekürt. Alle sind dramatisch, viele sind leider blutig und schockierend. Das Top-Bild allerdings ist ebenso stimmungsvoll wie politisch bedeutend.
Die World Press Photo-Organisation hat die Siegerbilder des Jahres 2009 bekannt gegeben. Es handelt sich bei diesen Fotos um ausgesprochen journalistische Arbeiten:
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