1 Bildkritik zum Thema Fotografen:
Alle 14 Artikel zum Thema Fotografen auf fokussiert.com:
Was macht die Faszination der Straßenfotografie aus? Was unterscheidet sie vom reinen Schnappschnuss? Was macht aus dem Schnappschuß Kunst? Der Bildband «Road Atlas – Straßenfotografie von Helen Levitt bis Pieter Hugo» (Hirmer Verlag) widmet sich diesen Fragen.
Die Straßenfotografie ist Fotografie in ihrer wohl ursprünglichsten Form. Denn – so der einleitende Essay von Freddy Langer – Louis Jacques Mandé Daguerre machte seine ersten fotografischen Versuche, indem er 1838 seine Kamera auf den Pariser Boulevard du Temple richtete. Das Ergebnis:
«Road Atlas - Straßenfotografie von Helen Levit bis Pieter Hugo»
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Wohin entwickelt sich die künstlerische Fotografie? Das Düsseldorfer NRW-Forum versucht eine aktuelle Standortbestimmung – Titel “State of the Art Photography”.
Mitten im digitalen Wandel zeigen 41 Fotografinnen und Fotografen mit ihren Arbeiten eine Zustandsbeschreibung der Fotokunst. Ausgewählt wurden sie unter anderem von Andreas Gursky oder F.C. Gundlach.
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Geduld, Ausdauer und zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein: Dann gelingen Motive, die man nicht alltäglich sieht.
Kommentar des Fotografen:
Als Hobbyastronom verbrachte ich die zweite Hälfte einer Dezembernacht letzten Jahres um Astrofotos zu machen.Ich hatte meine Kamera schon eingepackt,als sich der Morgennebel über Villach auflöste. Die Weihnachtsbeleuchtung der Stadtpfarrkirche tauchte die Stadt in ein mystisches Licht und so entstand dieses Foto. Stativ war mein Autodach da ich keine Zeit wegen des abziehenden Nebels vergeuden wollte.
Profi Robert Kneschke meint zum Bild von Hans Koechl:
Mehrmals hatten wir hier auf fokussiert.com beeindruckende Leserbilder besprochen, die nur durch Ausdauer, Geduld oder übermenschliche Anstrengung entstehen konnten. Dieses Bild ist ein weiteres Beispiel. Nicht genug, dass der Fotograf die ganze Nacht ohne Schlaf auf den Beinen blieb, um Aufnahmen zu machen, er wählte dazu auch noch den Dezember, einen Monat, bei dem ich regelmäßig fürchten muss, mir draußen meine sensiblen Fingerchen einzufrieren, wenn ich metallische Teile meiner Fotoausrüstung anfasse.
Aber das Ergebnis ist es wert:
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Sie suchen für einen Liebhaber der Fotografie ein Weihnachtsgeschenk? Dann muss ein Buch in jedem Fall in die engere Wahl kommen: «Fotografen A-Z» (Taschen Verlag) von Hans-Michael Koetzle. Denn dieser gewichtige Band präsentiert auf 444 Seiten 400 Fotografen des 20. und 21. Jahrhunderts. Ein Über- und Einblick, der an der Oberfläche kratzt und in die Tiefe weist.
«Fotografen A-Z» ist ein Who‘s Who der zeitgenössischen Fotografie. Alle großen, stil- und debattenprägenden Fotografen sind hier vertreten; aus allen Bereichen: Mode, Werbung, Journalismus, Fotokunst, Wissenschaft, Sport, Landschaft, Architektur, Portrait und Akt.
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Die Bieler Fototage feiern dieses Jahr ihren 15. Geburtstag. Und wenn das auch noch nicht so sehr alt ist, so lautet das Thema dieses Mal doch: ” Le temps fait son oeuvre (der Zahn der Zeit)”.
Das Programm der Bieler Fototage will die Erfahrung der Zeit aus verschiedenen Perspektiven und in verschiedenen Formen sichtbar machen – noch bis zum 25. September.
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Arnold Crane hat Berufskollegen porträtiert – Fotografen wie Man Ray, Walker Evans oder Ansel Adams. Hier sind die Frauen und Männer, die sonst nur hinter der Kamera stehen, einmal selber das Objekt, das Modell.
Arnold Crane hatte einen freundschaftlichen Zugang zu den berühmtesten Fotografen unserer Zeit. Er begleitete sie privat, fuhr mit ihnen Auto (Paul Strand), war mit ihnen in der Küche (Imogen Cunningham) oder begleitete sie bei ihrer Arbeit (Ansel Adams). So entstanden technisch nicht immer perfekte, dafür aber umso ausdrucksstärkere, empfindsame Bilder von Bill Brandt, Brassai, Edward Steichen und vielen, vielen mehr.
Seitenwechsel mit Arnold Crane
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Von Jeanloup Sieff stammen einige der Fotos, die (fast) jeder kennt. Zum Beispiel die Porträts von Yves Saint Laurent.
Zwar kennt (fast) jeder die Bilder, aber nicht (immer) den Namen des Fotografen und seine anderen Arbeiten. In München können wir uns Jeanloup Sieffs Bilder aus vier Jahrzehnten anschauen. » weiterlesen
Noch bis 5. Januar 2011 können Amateur- und Profi-Fotografen ihre Bilder zu den Sony World Photography Awards einreichen. Also: es eilt!
80’000 Fotografinnen und Fotografen aus 148 Ländern haben sich 2010 an den Sony World Photography Awards 2010 (SWPA) beteiligt. Der beste unter den Amateuren, der “Fotoamateur des Jahres”, kam aus Deutschland.
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Was bewegt junge Fotografen am Anfang des 21. Jahrhunderts? 80 von ihnen sind aktuell in Lausanne zu entdecken. — Jetzt buchen: — Textanzeige: Wirkt, ohne aufdringlich zu sein. Mitten im Zielpublikum — Textanzeige —
Nichts weniger als die “Fotografen von morgen” will uns der internationale Wettbewerb ReGeneration2 des Musée de l’Elysée vorstellen. Mehr als 700 Studenten weltweit haben teilgenommen. 80 werden nun ausgestellt.
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Die amerikanische Fotojournalistin Elyse Butler erzählt visuelle Geschichten vom Rand der Gesellschaft. Die Pornoindustrie schockiert dabei weniger als die Partykultur der Teenager. Und vielleicht, deuten die Bildserien an, besteht ja ein Zusammenhang.
Extreme am Rand der eigenen Hemmschwelle haben die Menschen immer fasziniert. So gesehen, ist die erste grosse Dokumentararbeit der amerikanischen Bildjournalistin Elyse Butler über die Pornoindustrie die Kriegsberichterstattung von der Front der modernen Überflussgesellschaft. » weiterlesen