1 Bildkritik zum Thema Transport:
Alle 4 Artikel zum Thema Transport auf fokussiert.com:
Geschwindigkeit und Bewegung kann auf verschiedene Arten fotografisch dargestellt werden. Eine effektive Möglichkeit ist immer wieder die Langzeitbelichtung von fahrenden Autos.
Kommentar des Fotografen:
Dieses Bild habe ich am frühen Abend gezwungenermaßen aus einem Auto heraus gemacht. Meine Besorgnis über verwackelte Linien Sorgte sich bei der Sichtung und Wohlgefallen auf! Mir persönlich gefallen die geschwungenen Linien sehr. Ich würde mich sehr über eine professionelle Kritik freuen, da ich noch nicht lange Fotografiere. Belichtet habe ich 60 sec bei ISO 100.
Profi Robert Kneschke meint zum Bild von Ole Krüger:
Wie einige wissen, verdiene ich mein Geld mit der Stockfotografie, der Fotografie von Motiven, die kommerziell nutzbar sind und von verschiedenen Kunden lizenziert werden können. Auch wenn auf dem gezeigten Foto keine Personen zu sehen sind, ist das Foto trotzdem kommerziell sehr interessant.
Besonders wichtig ist natürlich die Aussage:
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Esel, Eisenbahn oder Kreuzfahrtschiff. Transport- und Fortbewegungsmittel lassen sich in verschiedenster Art in Szene setzen.
In der Rubrik “24 Stunden” veröffentlichen wir die besten drei bis fünf Pressebilder aus den vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach rein fotografischen Kriterien.
Der Loewepro Flipside Foto-Rucksack schafft Bedenken aus der Welt, daß jemand im Gedränge die Kamera aus dem Rucksack entwendet.

Lowepro Flipside (Affiliate-Link): Der Fotorucksack, der Langfingern kaum Chancen bietet (Bild: Lowepro)
Seit nunmehr 40 Jahren gibt es Fotorucksäcke, als deren Erfinder sich der Fotozubehörhersteller Lowepro präsentieren kann, doch sind sie bislang nur Berufsfotografen und Semiprofis wirklich geläufig, die mit größeren Ausrüstungen auf Tour gehen. Doch was macht der normale Urlauber, der seine teuer erstandene neue DSLR auch mal mit auf die Reise nehmen will?
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Die Slingshot-Taschen von Lowepro setzen Masstäbe in der Klasse der kleinen Reporter-Kamerabags. Die Ein-Riemen-Tasche lässt sich leicht vom Rücken nach vorn auf den Bauch schwingen und gewährt blitzschnellen Zugriff auf die Kamera.

Es gibt Schultertaschen, Rollkoffer und Rücksäcke: Fotografen nutzen die Transportmöglichkeiten für ihr Werkzeug je nach Aufgabe und Ausrüstung, aber auch nach persönlichen Vorlieben. Ich mag beispielsweise keine Schultertaschen. Sie sind zwar angenehm zu durchsuchen, aber ganz einfach sehr unbequem oder sogar rückenschädigend zu tragen. Rücksäcke hingegen können stundenlang geschleppt werden, senken aber die Frequenz der Fotostopps deutlich – wer mag sich denn die ganze Zeit aus- und wieder einfädeln?
Den Kompromiss bringt der kalifornische Hersteller “lowepro” mit der Slingshot-Serie. Dabei handelt es sich um eine Tasche mit nur einem diagonalen Tragriemen, ähnlich den in den neunzïger Jahren verbreiteten “City-Bags”. Zum “Schleuderschuss” gelangt man mit einer schnellen Schulterbewegung, welche die Tasche vor den Bauch schwingt – wo die Kamera dank der seitlichen Taschenöffnung schnell entnommen ist.
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