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Fotograf sein (1/2): Warum fotografierst Du?
/12 Kommentare/in Fotografieren/von Sofie DittmannWas macht eine Fotografin aus? Reicht die Liebe zur Fotografie, oder muss mehr dahinter stecken? David Hurn versucht in „On Being A Photographer“ im Gespräch mit Bill Jay diese Fragen zu klären.
Dieses Buch, das die Autoren treffend mit „Eine Praktische Anleitung“ untertitelt haben, ist eines von denen, das ich hätte haben/lesen sollen, als ich anfing zu fotografieren – nein, bevor ich überhaupt ans Fotografieren dachte.
Bill Jay schreibt in seiner Einleitung, daß es eine 30 Jahre währende Freundschaft würdige, wie auch einen andauernden und sich stetig fortsetzenden Dialog. Das war genau der Grund, warum ich „On Being a Photographer“ sofort kaufte, als es wieder im Druck war.
Ich hatte nach einem Buch gesucht, das mir Antworten auf die vagen Fragen geben könnte, die sich auch nach Jahren ernsthaften Fotografierens nicht aus meinem Kopf vertreiben ließen – was vielleicht darauf zurückzuführen ist, daß ich mir das meiste dessen, was ich heute kann, selbst beigebracht habe.
Pirkle Jones: Photojournalist und Künstler
/in Ansehen/von Peter SennhauserPirkle Jones war in Kalifornien eine Fotografenlegende. Der Freund und Schüler von Ansel Adams war ein Meister der narrativen Fotografie. Er ist Mitte März verstorben.
Ich hatte noch nie von Pirkle Jones gehört, bis ich den Nachruf in der NYT las. Inzwischen bin ich sicher, viele seiner Bilder schon gesehen zu haben. Als Foto-Journalist hat Jones vor allem in Kalifornien grosse Projekte realisiert, darunter seine Ansicht vom „Tod eines Tals“ (Death of a Valley“, 1956). Weiterlesen


