1 Bildkritik zum Thema Edward Weston:
Alle 5 Artikel zum Thema Edward Weston auf fokussiert.com:
Diese Ausstellung hat die künstlerische Fotografie verändert: “New Topographics”, eine neue Sicht auf die Landschaft, die vom Menschen gestaltete Landschaft.
Die jungen Fotografen der Siebzigerjahre wandten sich vom Erhabenen ab und der Alltagsumwelt zu. Die Ausstellung “New Topographics” vereint Leute wie Stephen Shore, Lewis Baltz oder die Bechers, wurde 1975 erstmals gezeigt, 2009 rekonstruiert und ist gerade in Köln zu sehen.
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Kunstfotos, die sehr viel Vorbereitung und inhaltliches Engagement verlangen, verdienen erst recht eine perfekte Umsetzung.
Kommentar des Fotografen:
Berlin, 2008, junges Mädchen, Akt (aus Serie), analoge Aufnahme, Kleinbild
Profi Sofie Dittmann meint zum Bild von Kerstin Koletzki:
Bei Kunstfotos kommt es auf Kreativität, Individualität, und darauf an, wie ein Thema, dem sich die Fotografin gewidmet hat, fotografisch umgesetzt wurde. Das Ziel ist Kunst zu schaffen, etwas, das über das Dargestellte hinaus geht. Profifotografen arbeiten oft in Serie an Themen, mit denen sie sich emotional und auf anderen Ebenen auseinandersetzen. Das ist hier sehr gut gelungen. Es ist ein Foto, das man länger betrachten will als nur einen Augenblick. Allerdings sollten auch Kunstfotos korrekt ausgeleuchtet werden, weil sonst Teile der Bildaussage verloren gehen (hier im wesentlichen Details des Rückens).
Laut Webseite der Fotografin ist das Foto ein Teil einer Serie, die sie „Orpheus & Euridyke“ nennt:
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Der in Paris lebende Italiener Paolo Roversi widmet sich in seinen Bildern der Schönheit der Frauen – als Modefotograf und als Fotokünstler.
Über zwölf Jahre begleitete Roversi zum Beispiel seine Freundin und Muse Guinivere mit der Kamera. Im Ergebnis ist eine Mischung aus abstrakten Formen grafischen Charakters bis hin zu sehr intimen Studien entstanden. Die Serie über Guinivere zeigen unkonventionelle Porträts – ob an- oder ausgezogen.
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Er fotografierte mit Plattenkameras, mit Blende 64 und in schwarzweiß. Heute klingt das wie Technik aus einer anderen Welt. Doch Edward Weston war einer der einflußreichsten Fotografen seiner Zeit. Heute im Porträt auf Arte zu sehen.
Das Leben des
Edward Weston ist eine Spurensuche in Kalifornien. Eine Reise nach Carmel und Point Lobos, zu den Sanddünen von Oceano und durch die bizarren Felslandschaften des Death Valley. Und eine sehr persönliche Geschichte der modernen amerikanischen Fotografie.
Der Arte-Beitrag über Edward Weston zeigt nicht nur seine Fotos, sondern auch jene inspirierende kalifornische Landschaft, in der er lebte.
Edward Weston wurde am 24. März 1886 geboren und starb am 1. Januar 1958. Seine erste Kamera erhielt er 1902 als 16jähriger, gerade ein Jahr später wurden seine ersten Bilder bereits am Art Institute in Chicago ausgestellt.
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Am Sonntag, 28. September, gibt’s im Fernsehen eine Reihe von Sendungen über Fotografie. EinsPlus hat einen ganzen Schwerpunkt ins Programm genommen. Arte sendet ein Porträt über Edward Weston.
Los geht’s mit dem EinsPlus-Schwerpunkt “Welt der Fotografie” um 16 Uhr mit einem Film über Peter Schulte: “Der Food Fotograf”. Dem Fotografen für hochwertige Kochbücher hat Stefan Quante bei der Arbeit durch die Linse und in die Töpfe geschaut. Ein Porträt über Walker Evans beschließt den Programmschwerpunkt.
Nach der Food-Fotografie geht’s weiter mit einem Film namens “Bitte recht sexy”. Nicola Uthmann beobachtete Hobbyfotografen in einem Workshop über erotische Fotografie (16.10 Uhr, EinsPlus).
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