HDR-Panorama:
Effektives Schwarzweißfoto

HDR ist auf den ersten Blick ganz einfach. Der Teufel liegt hier allerdings in der Nachbearbeitung.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Daniel Solari).

Kommentar des Fotografen:

New Zealand, Tekapo „Church of the Good Shepherd“. Das Bild zeigt eine bekannte Kirche in Neuseeland. Ich habe das Foto kurz vor Sonnenuntergang gemacht. Mir gefällt an dem Bild die starke Dramatik, und es ist auch eins meiner Favoriten-Bilder meines New Zealand trips. Viel Spass beim bewerten – und liebe Grüsse aus Basel.

Profi Sofie Dittmann meint zum Bild von Daniel Solari:

Dein Bild zeigt eine kleine, aus grob behauenen Steinen gefertigte Kirche an einem See im letzten Licht des Tages. Es wirkt melancholisch, aber der HDR-Himmel verleiht der Szene eine fast bedrohliche Stimmung.

Eine meines Erachtens gelungene Aufnahme, die alles hat, was man sich von einem guten Foto wünscht. Was grade bei HDR nicht immer passt:

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Fotografien aus 24 Stunden:
Ton in Ton

Klick für Legende und Vollansicht. (Bilder keystone)

Wenig Farbe in den heutigen Bildern.

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

Olaf Unverzart:
Massive Spuren

Olaf Unverzarts Fotografien zeigen die massiven Spuren, die der Mensch in der Natur hinterlässt, in den Alpen zum Beispiel. Oder diejenigen, die die Natur dem Menschen zufügt.

Olaf Unverzart: ohne Titel/ofenpass, aus der serie strata, 2005

Als Hans-guck-in-die Luft zeigt sich Olaf Unverzart auf dem Titel seiner Website, mit einem Bein gefährlich über dem Abgrund. „Stand“ wie standfest heißt die aktuelle Ausstellung in Berlin.

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Fotografien aus 24 Stunden:
Feuerspeier

Klick für Legende und Vollansicht. (Bilder keystone)

Ein Vulkan speit Feuer, ein Mädchen fängt Goldfische und ein Meer von Flaggen.

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

Juliane Eirich:
Nacht-Aura

Die Münchner Fotografin Juliane Eirich fotografiert in der Nacht. Da entfalten die Schauplätze ihre einzigartige Aura, meint sie.


Juliane Eirich: Mail Cars

Das Künstliche und Modellhafte des nächtlichen Lichtes interessiert Juliane Eirich ganz besonders. Ihre Arbeiten sind zur Zeit in München zu sehen.

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Fotografien aus 24 Stunden:
Schlaf unter Rosen

Klick für Legende und Vollansicht. (Bilder keystone)

Ein Schläfchen am Rosenfeld, ein Schwatz an der Brücke, ein Ringkampf im Staub.

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

Selektives Licht:
Rot im Spotlicht

Sonnenstrahlen, Staub, Rot: Die Reduktion auf eine Farbe und eine eher seltene Lichtstimmung lassen dieses Foto zu seiner Wirkung kommen.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Alexander Cinatl).

Kommentar des Fotografen:

Das Bild wurde im Februar auf dem Dachboden einer Scheune aufgenommen – eigentlich ein Zufall, da gerade in dem Moment, als der Bauer mit dem Kehren der Scheune begonnen hat, die Sonne durch die Wolken geklommen ist und eine Lichtsäule durch die Dachluke geworfen hat. Mir gefällt der Kontrast zwischen den alten Autoteilen und dem Staub und der roten Tonne, der Lichtschein gibt dem ganzen etwas Mystisches.

Profi Robert Kneschke meint zum Bild von Alexander Cinatl:

Man nehme: Den Dachboden einer Scheune, von jeder Gestaltungsregel für gute Fotos ein Teil, mixe das Ganze und man erhält ein sehenswertes Foto. Es ist schon beeindruckend, wie in dem eher schlicht gehaltenen Bild so viele gelungene Kompositionselemente zusammenkommen. Aber der Reihe nach:

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Fotografien aus 24 Stunden:
Ansichten

Klick für Legende und Vollansicht. (Bilder keystone)

Eklektisches Bilder-Sammelsurium eines Vollmondtages.

In der Rubrik „24 Stunden“ veröffentlichen wir die besten Pressebilder der vergangenen 24 Stunden, ausgewählt nach fotografischen Kriterien.

U-Bahn-Foto:
Der entscheidende Augenblick

Street photography, oder zu deutsch Straßenfotografie, lebt vom Augenblick, der eingefangen wurde – mehr noch als andere Arten der Fotografie, weshalb die üblichen Gesetze von Technik und Komposition außer acht gelassen werden können.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Cüneyt Bekler).

Kommentar des Fotografen:

In der Münchner U-Bahn, leider nur mit dem iPhone fotografiert, weil ich diese natürliche Atmosphäre nicht verändern wollte. In dem Augenblick, in dem ich meine Kamera rausgeholt hätte, wäre alles verloren. Mich würde interessieren, wie man solche Aufnahmen spontan, ohne dass dieser Zauber des Moments weg ist, sonst machen kann. Wohl eher nicht, oder??

Profi Sofie Dittmann meint zum Bild von Cüneyt Bekler:

Henri Cartier-Bresson, einer der Väter von Street, sprach gerne vom „entscheidenden Augenblick“ eines Fotos. Dieser Ausspruch wurde ihm später zum Fluch, weil er immer wieder zitiert wurde.

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Fotografien aus 24 Stunden:
Luft und Wetter

Klick für Legende und Vollansicht. (Bilder keystone)

Wolken, Wasser, Sand und Öl.

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