Thema: Haustierfotografie

 

4 zufällige Bildkritiken zum Thema Haustierfotografie:


 

Alle 19 Artikel zum Thema Haustierfotografie auf fokussiert.com:

Leserfoto:
Bild des Monats November

Die Beurteilung ist abgeschlossen: Die Wahl für das Bild des Monats November ist auf den Hund um High Noon gefallen, den wir hier bereits kennenlernen durften.

Klick für Legende und Vollansicht. (Bilder )

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Jeden Monat prämiert das Team von fokussiert.com aus allen Einsendungen für die Bildkritiken das Bild, welches besonders heraussticht. Der Fotograf erhält dafür als Preisgeld 100 €.

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Leserfoto:
Haustierfotografie – Hund um High Noon

“Schlechte” Lichtverhältnisse sind nicht immer von Nachteil.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Jörg Oertel).

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Kommentar des Fotografen:

In vollem Lauf fotografiert. Das Highlight einer Serie von 15 Aufnahmen.
Nikon D300s, Sigma 70-200/2,8, ohne OS, Helle Mittagssonne, 1/2500sec, Blende 4,5, Blendenautomatik, ISO 200, Brennweite 200mm,
Autofokus und Belichtungsmessung: spot, zentral.

Profi Sofie Dittmann meint zum Bild von Jörg Oertel:

Dein Foto hat bei mir ein dickes Grinsen aufs Gesicht gezaubert. Der Hund – Australischer Schäferhund? – sieht so komisch aus, daß ich an Deinem Bild nicht vorbeikonnte, wenn auch Haustierfotografie nicht so mein Ding ist. » weiterlesen

Haustierfoto:
Gefährlicher Plüsch-Tiger

Haustierfotografie mal anders: Wer ins Detail geht, lässt manchmal mehr offen als wenn er das ganze Tier komplett abbildet. Dieses Katzenfoto ist der beste Beweis dafür.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Carsten Schröder).

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Kommentar des Fotografen:

ich wollte mal einen anderen Ausschnitt meiner Katze zeigen. Sie saß am Fenster, gg Abend, daher die lange Belichtungszeit. Die kleine Blende (eigentlich schon zu klein) wollte ich, um eine gute Tiefenschärfe zu erreichen. Farbe und Kontraste wurden in PS nachgearbeitet.

Profi Robert Kneschke meint zum Bild von Carsten Schröder:

Plüschtier, Hauskatze oder wilder Löwe? Auf den ersten Blick ist es gar nicht so einfach zu sagen, was auf dem Foto zu erkennen ist. In diesem Fall macht genau das den Reiz aus. Bezaubernde Fotos von niedlichen Kätzchen, die mit großen Augen in die Kamera schauen, gibt es schließlich zuhauf.

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Haustierfotografie:
Killerblitz

Kinder und Haustiere sind selten dazu zu bewegen, für eine Fotografie stillzuhalten. Trotzdem lohnt es sich, den Blitz auszuschalten.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Saskia Kolpatzik).

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Saskia Kolpatzik).

Kommentar des Fotografen:

Mein verstorbener Hamster ist zu neugierig und mußte alles entdecken und so enstand dieses Foto. Aufgenommen im Januar 2011

Peter Sennhauser meint zum Bild von Saskia Kolpatzik:

Ein Albino-Hamster klettert in dieser Blitz-Farbaufnahme zwischen etwas herum, was Schuhe zu sein scheinen.

Ich habe bisher vielleicht 10 Goldhamster besessen: Die Tiere sind nicht nur einfach im “Unterhalt” und – abgesehen von der Nachtaktivität – erfreulich. Sie sind auch ausserordentlich putzig, wenn man sie frei rumlaufen lässt. Sie klettern überall hoch, tauchen plötzlich auf dem Fernseher auf, legen sich kleine Vorratsecken im Bücherregal an (die man besser finden sollte…), und ein Exemplar kraxelte regelmässig nach getaner Erkundungstour mein Bein hoch und legte sich auf meinem Solarplexus schlafen (wenn ich auf dem Sofa vor der Glotz hockte).

Die Momente für witzige Fotos waren ungezählt, leider habe ich kaum je zur Kamera gegriffen. Denn ein Problem stellte sich bei der Analog-Fotografie mit den Tieren immer:

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Zoo-Foto:
Starke Symbolik, perfekt umgesetzt

Durch Reduktion der Bildinhalte wird hier die Bildaussage verstärkt und Raum für Interpretationen geschaffen.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Friedhelm Peters).

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Friedhelm Peters).

Kommentar des Fotografen:

Zuerst einmal hoffe ich das ich das Bild in die richtige Kategorie eingeordnet habe. Was gibt es zu diesem Bild zu sagen, ich besuche gerne und regelmässig den Zoo. Besonders die Primaten habe es mir angetan, und sie zu beobachten ist eigentlich eine grosse Freude wenn da nicht (nicht nur bei den Primaten) immer wieder das ungute Gefühl hervorkommen würde, dass die Tiere gefangen sind, ihrer Freiheit, auf die wir so viel wert legen, beraubt. Dieses in ein Bild zu packen habe ich schon des öfteren versucht, aber so wirklich zufrieden war ich bisher nicht. Bei diesem Bild ist die Hand eines Schimpansenjungen, fast noch ein Baby, zu sehen. Gerade dadurch, dass die Hand so klein ist, kommt sie in meinen Augen besonders zur Geltung. In Anlehnung an ein berühmtes Lied habe ich das Bild auch “Sind so kleine ….” genannt.

Profi Jan Zappner meint zum Bild von Friedhelm Peters:

Ein Bild, das inhaltlich, formal und technisch alles richtig macht, um Spielräume zu schaffen und Emotionen zu wecken. Was ist hier richtig gemacht worden?

Zunächst wurde inhaltlich stark reduziert:

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Hundeblick:
(Zu) Radikal reduziert

Wenn ein Motiv feststeht, ist Reduktion angesagt: die Fotografie soll nichts enthalten, was ihr nicht dient. Aber auch nicht zu wenig.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Uwe Kath).

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Uwe Kath).

Kommentar des Fotografen:

Ich beschäftige mich seit geraumer Zeit mit der Tierfotogafie, im Besonderen der Hundefotografie. Hier hatte ich versucht die Ruhe, die der mir bekannte Hund ausstrahlt, einzufangen. Mir fehlt allerdings meiner Meinung nach so der letzte Kick für gelungene Aufnahmen. Bildaufbau, Schärfe,… Komposition? Hab nicht wirklich eine Idee woran es liegt.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Uwe Kath:

Ein Hund – meiner Ansicht nach ein Vorsteher – liegt entspannt seitlich im Gras und blickt verträumt etwas nach. Die Schwarz-Weiss-Aufnahme ist auf Augenhöhe entstanden und zeigt uns nur das Gesicht des Tieres, das von Grashalmen in der Unschärfe des Vordergrunds leicht verdeckt wird. Die Schärfentiefe ist verhältnismässig gering und führt den Blick dicht über den Rasen direkt zum Auge des Hundes. Dieses eine Auge ist ausserdem in einem Color-Key-Effekt als einziges Element des Bildes farbig.

Ich kann Deiner Selbstkritik teilweise folgen – vielfach gelingen mir auch eigentlich ganz leidliche Bilder, die aber einfach nicht den “Biss” haben, der einen als Betrachter ausreichend fesseln würde. Ich würde behaupten, dass wir inzwischen schon so viele gute Bilder gesehen haben, dass wir uns nur noch vom wirklich aussergewöhnlichen fesseln lassen:

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Hundeporträt:
Drei klassische Komponenten

Klassischen Stilelemente wie Tonung, Bildaufbau und Perspektive helfen, vielleicht kein spektakuläres, aber ein handwerklich solides Foto zu machen.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Uwe Kath).

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Uwe Kath).

Kommentar des Fotografen:

Ich bin nicht sicher, ob der Bildaufbau hier ok ist. Wollte mal eine andere Perspektive probieren.

Profi Robert Kneschke meint zum Bild von Uwe Kath:

Ähnlich wie bei Babys und kleinen Kindern stellen Fotos von Haustieren eine besondere Anforderung an die Fotografien. Die schnellen Bewegungen, gerne direkt in Richtung der Kameralinse, machen das Fokussieren zu einer großen Herausforderung.

Hier bei diesem Hundefoto liegt der Fokus genau auf dem linken Auge.

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Katzenporträt:
Blickloser Streuner

Für Tierporträts gelten ähnliche Gesetze wie bei Menschenbildern: Uns interessieren Gesichter, Augen und Ausdruck.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Florian Heeg).

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Florian Heeg).

Kommentar des Fotografen:

Als ambitionierter Anfänger habe ich bisher weder einen speziellen Stil, noch ein Lieblingssujet. Ich versuche möglichst oft, handwerklich ordentliche und thematisch interessante Bilder zu fotografieren. Die Aufnahme ist beim Besuch einer Freundin im ländlichen Ammerland entstanden. Sie hat mehrere Katzen, allesamt “zugelaufen” oder aus dem Tierheim. Das Porträt zeigt das neueste Familienmitglied:

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Hundeblick:
Zu viel Halbes

Für Menschen, Tiere und andere Motive gilt: Bitte durch die Komposition nichts abschneiden. Oder aber fast alles.

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Ludwig Schettler).

Leserfoto: Klick für Vollansicht (© Ludwig Schettler).

Kommentar des Fotografen:

Das Foto zeigt meinen Hund. Aufgenommen an einem schönen Herbsttag im Altmühltal.

Peter Sennhauser meint zum Bild von Ludwig Schettler:

Das Gesicht eines Hundes, der im rechten Winkel zur Kamera aus dem Bild schaut. Die Aufnahme mit offener Blende und verschwommenem Hintergrund macht das Hundegesicht zum Frame der Komposition.

Tiere bieten eine Fülle von Motiven, und es ist zu hoffen, dass mehr und mehr Besitzer von Hunden und Katzen mit der verbesserten Kameratechnik erst merken, dass man nicht immer von oben herab Gesamtansichten und Wedel-Porträt der Vierbeiner machen muss.

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Bernhard Moosbauer:
Pudelschönheiten

Glamour mal tierisch: Bernhard Moosbauer fotografiert Pudelschönheiten an einschlägigen Wettbewerben.

Bernhard Moosbauer: Black Star Danilo von der Zwergrose, 2009

Bernhard Moosbauer: Black Star Danilo von der Zwergrose, 2009

Kate Moss könnte kaum blasierter vom Laufsteg herunterschauen als “Black Star Danilo von der Zwergrose” oder “Happyness”. Die beinahe menschlich wirkenden Pudelporträts von Bernhard Moosbauer sind aktuell in Berlin ausgestellt – Ausstellungstitel “Champions”.

Pudel-Schönheitsbewerbe sind eine Welt für sich. Urkunden und Pokale schmücken die Räume ihrer meist weiblichen Besitzer. Diese Wettbewerbe haben jedoch eine lange Tradition. Die klassische Pudelschur hat einen historischen Hintergrund:

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