Thema: Canon

 

Alle 14 Artikel zum Thema Canon auf fokussiert.com:

Canon EOS-1D Mark IV:
Spitzenkamera mit zwei Prozessoren

Peter Sennhauser, 20. Oktober 2009 um 22.54 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

Canon trumpft mit der neuen Spitzenkamera EOS-1D Mark IV auf – die Profi-Spiegelreflex kommt mit zwei Digic-Prozessoren: Das sorgt für Spitzentempo bei voller Auflösung.

Die Canon EOS 1D Mark IV (Affiliate-Link) löst die Mark III ab und bringt Spitzenwerte, die es bisher so in der Profi-Fotografie nicht gegeben hat: 10 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung von 16 Megapixeln mit Schärfenachführung und Serien von bis zu 121 JPGs. Der Sensor mit einer Grösse von 27,9 x 18,6 mm hat einen Crop-Faktor von 1.3 (Faktor der Objektiv-Brennweiten gegenüber Kleinbild-Vollformat).

Für Sportfotografen dürfte die neue Canon das Werkzeug der Träume sein, denn mit diesem Tempo – möglich durch zwei parallele Bildverarbeitungs-Prozessoren – und der Seriefunktion sowie der Full-HD-Videofunktion kann dem Profi kaum mehr etwas entgehen.

Canon EOS-1D Mark IV
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Canon EOS 500D:
Video und ISO-Boost für Amateure

Peter Sennhauser, 25. März 2009 um 21.48 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Mit der EOS 500D bringt auch Canon Video in der Spiegelreflex zu den Amateuren. Die bezahlbare Dual-Mode-SLR nimmt in Full HD auf -allerdings mit “nur” 20 Bildern pro Sekunde.


Die Nikon D90 war die Premiere, dann hat Canon gleich auf Profistufe mit der 5DMKII nachgezogen: Video hält definitiv Einzug auf den Spiegelreflexkameras. Das war vorher ausgeblieben, weil die grossen Sensoren anders als die in Kompaktkameras nicht für ständiges Auslesen konzipiert waren. Für Live-View – die Benutzung des Monitors als Sucher – musste das ermöglicht werden, und folgerichtig war der nächste Schritt, eine Aufnahme dieser Daten und damit Video zu ermöglichen.

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Canon TS-E 17 mm 1:4 L und TS-E 24 mm 1:3,5 L II:
Tilt-Shift Superweitwinkel

Wolf-Dieter Roth, 19. Februar 2009 um 10.04 Uhr , 6 Kommentare Kommentare

Mit dem Ultraweitwinkel-Tilt/Shift-Objektiv TS-E 17 mm 1:4 L und dem Weitwinkel-Tilt-und-Shift-Objektiv TS-E 24 mm 1:3,5 L II präsentiert Canon zwei neue Spezialobjektive.

Zwar sind Tilt-Shift-Objektive für Kleinbild-Spiegelreflexkameras bisher eher für Nikon-Digitalkameras ein Begriff, da 2008 dort neue, digitaltaugliche, stark weitwinklige Tilt-Shift-Objektive auf den Markt kamen, doch hat Canon laut eigener Angabe bereits vor 36 Jahren derartige Objektive für Kleinbildkameras entwickelt (Nikon übrigens auch) und ebenso aktuelle Tilt-Shift-Objektive im Sortiment wie Nikon.

Für Digitalaufnahmen waren die Objektive aus dem Filmzeitalter allerdings wegen zu stark geneigt einfallender Lichtstrahlen weniger geeignet, dafür kommen nur die aktuellen Modelle in Frage, die jedoch oft nur lange Brennweiten haben. Jetzt legt Canon zwei starke digitaltaugliche Weitwinkel mit Tilt-Shift nach:

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50 Jahre Canon SLR:
Virtuelles Kamera-Museum

Wolf-Dieter Roth, 9. Januar 2009 um 9.33 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Canon ist seit 50 Jahren im Spiegelreflexgeschäft. Zum Jubiläum hat der Hersteller ein virtuelles Museum eingerichtet.

Im Mai 1959 wurde mit der Canon Flex die erste Canon Spiegelreflexkamera eingeführt.

Inzwischen hat Canon weltweit 50 Millionen Spiegelreflexkameras sowohl an Berufs- wie auch an Hobbyfotografen verkauft.

Zum Jubiläum kann man nun alle Canon SLRs im Museum ansehen:

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Canon 5D Mark II:
Video auch für Profis

Wolf-Dieter Roth, 18. September 2008 um 9.31 Uhr , 14 Kommentare Kommentare

Canon übernimmt mit der Profi-DSLR 5D Mark II zwei der aktuellen Nikon-Trümpfe. Die 5D Mark II hat aus allen Welten das Beste – eine extreme Empfindlichkeit, Vollformat, hohe Auflösung und – was im Profibereich bislang undenkbar war – Videoaufzeichnung in Full HD.

Gerade erst hatte Nikon die Wahnsinns-Empfindlichkeit von ISO 25600 bei D3 und D700 präsentiert – und mit der D90 die erste digitale Spiegelreflexkamera mit einem bis dato nicht nur verpönten, sondern technisch bei DSLRs zuvor auch gar nicht möglichen Video-Modus.

Die Canon 5D MarkII will nun sogar mehr sein als eine Videokamera: Da sie mit einem Vollformatsensor von 24 x 36 mm das volle 35-mm-Kleinbildformat abbildet, ergibt sich bei Videoaufnahmen auch die Optik einer 35-mm-Filmkamera mit ihrer geringen Tiefenschärfe und den sonst nur von Fotos bekannten freigestellten Köpfen bei Portraiteinstellungen.

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Canon 50D:
Ablösung der “Unterbewerteten”

Wolf-Dieter Roth, 27. August 2008 um 0.45 Uhr , 1 Kommentar Kommentare

Mit der Canon 50D stellt der Hersteller zur Photokina die Nachfolgerin der auch gerade erst ein Jahr alten Canon 40D vor. Die 50D hat einige interessante Neuigkeiten zu bieten.


Neue Kamera, altes Objektiv: Canon 50D mit EF-S 17-85 mm 1:4,0 – 5,6 IS USM (Bild: Canon)

Gerade hatten wir die Canon 40D im Praxistest, die noch kein Jahr am Markt ist, da gehört sie auch schon zum alten Eisen: Der Nachfolger ist angekündigt, die Canon 50D!

Ja, DSLR werden zum Modeartikel, die Modell-Lebensdauer erreicht nicht mal mehr ein Jahr.

Und man fragt sich, ob die Hersteller auch hier – von Handys ist es mir bekannt – absichtlich offensichtlich sinnvolle Features für das nächste Modell zurückhalten, damit “das auch noch etwas zu bieten hat”. Fotobücher zu schreiben macht so jedenfalls langsam keinen Spaß mehr…

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CHDK-Hack für Canon Ixus und PowerShot:
Volle Kontrolle und RAW

Peter Sennhauser, 17. August 2008 um 14.39 Uhr , 8 Kommentare Kommentare

Mit einer gehackten Firmware namens CHDK kann jede Canon-Kompaktkamera mit DIGIC-Prozessor (Ixus, Powershot) massiv erweitert werden. Grösster Vorteil ist die Speicherung von Bildern im RAW-Format – aber daneben gibts Bracketing, Intervall, Zeit- und Blendenautomatik und sogar einen Bewegungs- oder Lichtsensor-Modus.


Live-Histogramm: “Gehackte” Ixus 870IS (Bild PS)

Deine Canon-Kompaktkamera beherrscht kein RAW, kein Bracketing, lässt sich manuell nicht auf beliebige Belichtungszeiten einstellen und kann im Video-Modus nicht zoomen? Doch, eigentlich kann sie all das. Aber Canon sperrt eine Vielzahl dieser Einsatzmöglichkeiten. Das freie Software-Projekt CHDK hebt die Begrenzung auf und macht aus den Kompaktkameras wahre Foto-Computer mit ungeahnten Möglichkeiten. Ich habs in den letzten Tagen ausprobiert und bin überwältigt von den Optionen, die meine kleine Ixus 870 IS plötzlich draufhat:

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Test Canon EF-50 mm 1:1,2 L USM:
Mit dem verfügbaren Licht

Wolf-Dieter Roth, 15. August 2008 um 13.31 Uhr , 2 Kommentare Kommentare

Das Canon-Objektiv EF-50 mm 1:1,2 L USM bringt die lichtstarken Festbrennweiten der Analogfotografie auch in die Digitalwelt.


Das Canon EF-50 mm 1:1,2 L USM mit Gegenlichtblende, beim Klick aufs Bild neben einem Canon EF-S 17-85 mm 1:4,0 – 5,6 IS USM (Bild: W.D.Roth)

Zum Test der Canon 40D, die wir von Lens Avenue bestellt hatten, gönnte ich mir abschließend auch noch eine richtig dicke Linse: Das Canon EF-50 mm 1:1,2 L USM. Das klassische Normalobjektiv – hier in einer besonders lichtstarken Variante.

Noch stärker (1:1 oder gar 1:0,8) gibt es sie höchstens noch bei der NASA – Stanley Kubrick drehte “Barry Lyndon” mit so einem Monster. 1:1,2 ist dagegen, was auf dem normalen Fotomarkt an größter Blendenöffnung zu haben ist.

An der Canon 40D ist ein 50-mm-Objektiv natürlich gar kein Normalobjektiv, sondern mit Verlängerungsfaktor eine 80-mm-Portraitlinse. Und gerade da kann so ein lichtstarkes Objektiv sehr nützlich sein, wie wir gleich sehen werden:

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Canon EF 135 mm 1:2,8 Softfocus im Test:
Portraitlinse für Wasserleichen

Wolf-Dieter Roth, 12. August 2008 um 12.45 Uhr , 4 Kommentare Kommentare

Romantische Fotos mit sanftem Weichzeichner will das Canon EF 135 mm 1:2,8 Softfocus erzeugen. Was kommt dabei raus?


Das Canon Canon EF 135 mm 1:2,8 Softfocus, beim Klick aufs Bild zum Vergleich neben einem Canon EF-S 17-85 mm 1:4,0 – 5,6 IS USM (Bild: W.D.Roth)

Zum Test der Canon 40D, die wir von Lens Avenue bestellt hatten, hatten wir uns auch noch einige ausgefallene Objektive hinzubestellt. Darunter eine “Romantiklinse”, das Canon EF 135 mm 1:2,8 Softfocus. “Softfocus” bedeutet, daß das Objektiv (auf Wunsch) nicht wirklich scharf stellt und so romantische Weichzeichnerbilder fabrizieren soll.

Seit den 70er-Jahren mit den süßlichen Kitsch-Softpornofilmen und -fotos des David Hamilton (“Bilitis”) ist die Idee des Weichzeichners als Bildverbesserer in der Fotografie fest verankert. Während dieser Effekt einst automatisch durch weit offene Blenden und schlecht korrigierte Objektive an Großformatkameras entstand, wird er heute technisch gezielt hervorgerufen. Klappt das?

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Canon 40D bei Nacht:
Nachtaufnahmen mit Automatik?

Wolf-Dieter Roth, 8. August 2008 um 14.05 Uhr , 3 Kommentare Kommentare

fokussiert.com hat ein Wochenende lang die Semiprofi-DSLR Canon 40D getestet. Tag und Nacht. Die Resultate der nächtlichen Übungen sind hier zu bewundern – mit der Fragestellung, was die Automatik taugt.


Nächtliche Gegenlichtaufnahme mit Mond (halbvoll), Straßenlaterne (linksmittig unten) und Hausbeleuchtung (rechts unten): Das Objektiv ist mit dieser Extremlichtsituation leicht überfordert und zeigt einen grünen Reflex, Belichtungsautomatik und Weißabgleich komme dagegen gut zurecht. Blende 1,2, 50 mm, 1/5 s, ISO 3200, EF 50 mm 1:1,2L USM (Bild: W.D.Roth)

Nachtaufnahmen sind eigentlich eine Wissenschaft für sich. Klar, man braucht normalerweise ein Stativ. Doch auch die Belichtung ist eigentlich nur mit manuellen Belichtungsreihen richtig zu treffen, da die Automatik entweder gnadenlos überbelichtet oder aber bei den schwachen Lichtwerten nachts einfach aussteigt und bei nicht ausreichenden Belichtungswerten “stehenbleibt”.

Umso überraschender die Canon 40D:

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