Uli (Jahrgang 1959) ist Journalist von der Pike auf. Fotografie ist seine große Passion schon seit Jugendzeiten, sie stand nach dem Abitur als eine der beruflichen Möglichkeiten zur Wahl.
Weil die Hochschule die Bewerbungsmappe ablehnte, wurde Uli doch Redakteur.
Die Liebe zur Fotografie blieb bestehen. Mit den neuen digitalen Möglichkeiten lebte sie wieder auf. Uli kündigte seinen fest Job, um mehr Zeit für die Passion zu haben.
Bei fokussiert.com schließt sich also ein Kreis: Passion und Profession kommen zusammen.
Uli ist zu erreichen via

Alle 387 Artikel von Uli Eberhardt auf fokussiert.com:
Drei Monate lang durchstreiften Fotograf Ralf Tooten und Autor Roger Willemsen Bangkok bei Nacht. Es entstand ein nächtliches Stadtporträt in Wort und Bild.
Das gemeinsame Buch von Ralf Tooten und Roger Willemsen “Bangkok Noir” ist vor wenigen Tagen erschienen. Ralf Tootens Fotografien sind aktuell in Hamburg zu sehen.
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Die jungen fotografischen Talente haben es schwer in diesen Krisenzeiten: Die Gewinner/innen des Wettbewerbs “gute aussichten 2009/2010″ stehen zwar fest. Aber das Ausstellungsheft ist noch nicht finanziert.
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Das Spezial-Heft “gute aussichten – junge deutsche Fotografie” soll die acht Gewinner/innen des Wettbewerbs 2009/2010 vorstellen. Allein: Wegen der Anzeigenflaute fehlen zur Herstellung 12′000 Euro. Die Organisatoren rufen deshalb zu einer Online-Spendenaktion auf.
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Allüberall sehen wir fotografische Erinnerungen an den Mauerfall vor zwanzig Jahren. Interessant ist vielleicht ein Blick von außen – der des Amerikaners Fredrik Marsh auf Dresden.
Die Fotografien von Fredrik Marsh spiegeln die Veränderungen im Dresdner Stadtbild als Folge der Umbrüche nach 1989. “Transitions – Übergänge” – so lautet auch der Titel der aktuellen Ausstellung in den Technischen Sammlungen Dresden.
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“Das Istanbul meiner Kindheit habe ich wie ein Schwarzweißfoto erlebt”, schreibt der türkische Schriftsteller Orhan Pamuk. Ara Güler, das “Auge Istanbuls”, hat die Stadt genau so fotografiert.
Ara Güler ist der große alte Fotograf der Türkei, und er arbeitete im Lauf seines langen Lebens unter anderem für die Fotoagentur
Magnum. Die Bilder aus seiner Heimatstadt Istanbul sind aktuell in Stuttgart zu sehen.
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Tschernobyl – die Tragödie dauert an. Wie die Menschen darin leben, vegetieren, sterben, fotografierten Gerd Ludwig und Rüdiger Lubricht.
Mitten in der Nacht explodierte Ende April 1986 der Block IV des Atomkraftwerks Tschernobyl. Insgesamt sind mehr als zehn Millionen Menschen in Belarus, der Ukraine und Russland Opfer der Katastrophe.
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Glamour mal tierisch: Bernhard Moosbauer fotografiert Pudelschönheiten an einschlägigen Wettbewerben.
Kate Moss könnte kaum blasierter vom Laufsteg herunterschauen als “Black Star Danilo von der Zwergrose” oder “Happyness”. Die beinahe menschlich wirkenden Pudelporträts von Bernhard Moosbauer sind aktuell in Berlin ausgestellt – Ausstellungstitel “Champions”.
Pudel-Schönheitsbewerbe sind eine Welt für sich. Urkunden und Pokale schmücken die Räume ihrer meist weiblichen Besitzer. Diese Wettbewerbe haben jedoch eine lange Tradition. Die klassische Pudelschur hat einen historischen Hintergrund:
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Das Porträt gilt als wirklichkeitstreueste Disziplin der Fotografie. Das Fotografenduo Clegg & Guttmann spielt mit dieser verbreiteten Annahme und baut Porträts zwischen Abbild und Trugbild.
Wegen der Ähnlichkeit der Dargestellten mit ihrem Abbild gelten Porträts allgemein als wirklich und repräsentativ. Michael Clegg & Martin Guttmann beschäftigen sich schon viele Jahre mit Funktion und Wirkung des Porträts. Sie entwickelten daraus ihre eigene Art von Bildnissen.
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Wie schaut aktuelle deutsche Fotokunst aus? Diese Frage beleuchtet eine Ausstellung in den Hamburger Deichtorhallen.
Weil hier gerade so viel vom Mondfotografie die Rede ist: In den Hamburger Deichtorhallen werden die schwarzen Sonnen von Hans-Christian Schink unter der Rubrik “aktuelle Position deutscher Fotokunst” zur Diskussion gestellt.
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Wie Fotografien zu Bildern im Kopf werden und das Bewusstsein ganzer Generationen prägen, zeigt uns das Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn.
Zwei Tage nach dem Beginn des Mauerbaus springt der 19-jährige DDR-Bereitschaftspolizist Conrad Schumann an der Bernauer Straße in Berlin über den provisorisch ausgerollten Stacheldraht in den Westen. Bildikonen wie dieser “Sprung in die Freiheit” haben sich als Schlüsselbilder in das kollektive Gedächtnis der Deutschen in Ost und West eingebrannt und prägen unser Geschichtsbewusstsein.
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Väter und Söhne – ein klassisches (Spannungs)Feld in den menschlichen Beziehungen. Der Fotograf Karsten de Riese nahm sich dieses Themas an.
Karsten de Rieses Serie will dazu anregen, genauer hinzuschauen. Die Bilder sind zur Zeit in Wasserburg am Inn zu sehen.
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