Im Auftrag von fokussiert.com beurteilen Experten Eure Fotos. Uns geht es nicht darum, dass irgendjemand “besser” ist als andere – sondern darum, wie wir alle besser werden können: Angeleitete Bildanalyse ist eine der effizientesten Lernmethoden.

Was ist der Grund, dass wir andern Menschen unsere schöpferischen Arbeiten zeigen? Wollen wir bloss den Beifall, oder geht es uns darum herauszufinden, ob unser eigener Geschmack auf ästhetischen “Gesetzmässigkeiten” beruht, ob unsere Arbeit andere berühren kann – oder wenn nicht, was die Gründe dafür sind?
Ich bin so eitel wie der nächste neben mir, aber ich bin enttäuscht, wenn ich auf eine Bitte um die Einschätzung meiner Arbeit nur und ausschliesslich Lob erhalte. Anerkennung ist wichtig und motivierend, aber ihr Wert definiert sich über die Ehrlichkeit. Das Lob streichelt die Seele, aber echte Kritik mit Hinweisen auf Verbesserungsmöglichkeiten, persönliche Vorlieben und übersehene Details treibt die Kreativität an.
Diese Art Kritik wollen wir uns und Euch gönnen und haben dazu Profis gesucht, die für fokussiert.com regelmässig eine Auswahl eingesandter Bilder evaluieren und einige davon analysieren.
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Lynn Blodgett leitet eigentlich eine große Firma. Nebenher fotografiert er und produziert Fotobücher. Zum Beispiel Finding Grace – Portraits amerikanischer Obdachloser.
Lynn Blodgett: Finding Grace – The Face of America’s Homeless – das Titelbild mit Barbara, fotografiert in Santa Monica, Kalifornien
Der heilige Martin teilte seinen Mantel mit dem nackten und frierenden Bettler und gab ihm so ein Stück Würde zurück. Der Manager Lynn Blodgett versucht das mit der Kamera – nichts anderes bedeutet der Buchtitel Finding Grace in der Übersetzung.
In seinem Hauptberuf ist Lynn Blodgett Präsident von Affiliated Computer Systems mit Hauptsitz in Dallas und fast 60.000 Beschäftigten weltweit. Mit Fotografie beschäftigt er sich schon viele Jahre. Sein jüngstes Projekt, eben die Portraits von Obdachlosen, hat aber so gar nichts mit seiner Business-Welt zu tun. Aber Blodgett sagt: “Das sind Menschen, von denen wir lernen können.” In vielen amerikanischen Städten suchte er nach ihnen, oft im Anschluss an Sitzungen und Meetings im Auftrag der Firma. Es entstanden durchweg beeindruckende Bilder – alle schwarz-weiss und ohne Schnörkel fotografiert.
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Das Thema “elektronischer Bilderrahmen” ist anscheinend zum Foto-Weihnachtsthema 2007 avanciert. Nun lernen die Bilder laufen.

Agfaphoto AF5080M “Multimedia-Rahmen” in drei Rahmenfarben. der auch Musik und Videos abspielt (Bild: Sagen)
Wo Agfa draufsteht, ist inzwischen unter anderem Sagem drin. So bei den digitalen Rahmen Agfaphoto AF5075 und AF5080M. Doch nur einer von beiden ist für Fotos bestimmt:
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Kein Teilnehmer älter als 25: Der Deutsche Jugendfotopreis startet seine dritte Auflage 2008.

Lou van Houtte, 18, Hamburg, Serie: “Barbies”
1. Preis “Next Level 2007″, Deutscher Jugendfotopreis
Der Deutsche Jugendfotopreis wird veranstaltet vom “Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland” – kurz KJF, das in Remscheid angesiedelt ist. Seit 2004 gibt’s diesen Wettbewerb mit dem Untertitel “Der Bundeswettbewerb für Fotografie + Imaging”. Er findet alle zwei Jahre statt. Für die Ausgabe 2008 können ab sofort Beiträge eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 1. März 2008.
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“Der winzigste (dünnste) SD/MMC Kartenleser der Welt” soll er sein, der Transcend S5. Immerhin kann er auch SDHC-Karten lesen und kostet keine 6 Euro.
Der S5 wird direkt mit einem USB 2.0 (oder 1.1) Anschluss verbunden und kann Daten mit einer Geschwindigkeit von 480 Mb/s übertragen. Zusätzlich dazu unterstützt er neben MMC und SD die neuesten SDHC-Standards für High-End Karten mit extragroßer Speicherkapazität.
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Die Bilder der finnischen Fotografin Aino Kannisto wandern quer durch Deutschland von einer Galerie zur nächsten. Bis zum 6. Januar 2008 werden sie nun im baden-württembergischen Schwäbisch Hall gezeigt.

Aino Kannisto: Untitled (Room 310), 2007
“Inszenierte Fotografie” – das ist der Untertitel der Ausstellung. Und Programm für die 1973 geborene Fotografin: Sie setzt sich in ihren Bildern stets selbst in Szene. Dennoch sind es keine Bilder aus ihrem eigenen Leben. Sie spielt vielmehr, stellt dar – ähnlich einer Schauspielerin im Film. Ihre Anregungen bezieht sie aus der umgebenden Welt, aus Literatur, Kino und Fotografie, wie sie selbst sagt: Und ebenso aus Erinnerungen, Tagträumen und Alpträumen.
Aino Kannisto über ihre Arbeit:
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Die handgenähte Kamera aus Filz – die Weihnachtsüberraschung für den Fotofreund, der sonst schon alles hat? Eine Rolleiflex vielleicht?

Blythe Church: Die Rolleiflex aus Filz
Auf seinem Weg vom Nordpol in wärmere Gefilde kommt Santa Claus auch durch die kanadische Provinz Nova Scotia. Wahrscheinlich hält der Schlitten auch vor dem Laden von Blythe Church in Dartmouth. Denn dort gibt’s etwas, was selbst der eifrigste Fotofreak noch nicht besitzen dürfte: handgenähte Kameras aus Filz.
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In Gregory Colberts Welt sprechen die Elefanten zu den Menschen und die Menschen zu den Tieren. Der kanadische Fotograf und Filmemacher arbeitet bereits seit 1992 an seinem einzigartigen Projekt namens «Ashes and Snow».

Gregory Colbert – aus "Ashes and Snow"
Nicht nur die Elefanten sprechen zu Colbert und er zu ihnen, viele andere Tiere auch: Wale, Orang Utans, Geparden oder Adler sind darunter. Mit der Erforschung der gemeinsamen Sprache aller Tiere wolle er den die gemeinsame Basis wiederentdecken, die einst bestand, als die Menschen mit den Tieren in Harmonie zusammenlebten, sagt Colbert.
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“Rote-Augen-Entfernung” hat heute schon so manche Knipskamera fertig eingebaut. Doch was, wenn es nicht um rote Augen, sondern weiße Zwerge geht?

Mit IRIS bearbeitetes Sternenfoto (Bild: Christian Buil)
Nun, auch dafür gibt es Problemlösungen. Unter anderem die Software IRIS von Christian Buil, der auf seiner Website auch sonst viel über Astronomiefotos, Sternenspektroskopie und CCDs zu sagen hat. Für den privaten Gebrauch ist seine inzwischen in der Version 5.41 erschienene Software, die speziell astronomische Aufnahmen auf extrem vielseitige Weise bearbeiten kann, kostenlos.
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Elektronische Bilderrahmen gibt es immer mehr, gedacht als Geschenk für Großeltern, die keinen Computer haben, oder wenn die aktuelle Freundin alle 3 Wochen wechselt. Bislang waren die Elektronik-Bilder jedoch ziemlich klein. Nun wird normale Bildschirmgröße angestrebt.

Der Braun Digi-Frame 1500: 38 cm Bildschirmdiagonale (Bild: Braun Phototechnik)
Passend zu Weihnachten kommen von allen Firmen digitale Fotorahmen. Damit erspart man sich, die Fotos aus der Digitalkamera vor dem Rahmen erst auszudrucken und kann sie sogar im Dunkeln betrachten. Allerdings bislang nicht auf allzugroße Distanz.
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